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Fachspezifischer Anhang
Germanistik (HF)
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Teil I: Gegenstände und Ziele des Studiums, Studienvoraussetzungen und Studienbeginn
I.1 Gegenstände und Ziele des Studiums
I.1.1 Fachbeschreibung
Die Germanistik untersucht die deutsche Sprache und Literatur in ihrer Struktur und Entwicklung. Als Theorie der Sprache und Literatur steht sie vor allem im Zusammenhang mit Philosophie, Soziologie und Psychologie; als Beschreibung und Erklärung der Geschichte der deutschen Sprache und Literatur steht sie insbesondere in Verbindung mit den anderen Geistes- und Kulturwissenschaften, speziell den Philologien, der Geschichtswissenschaft und den Theater-, Film- und Medienwissenschaften.
Der B.A.- Germanistik umfasst folgende Studienschwerpunkte: Schwerpunkte im Bereich Literaturwissenschaft:
- Ältere deutsche Literatur
- Neuere deutsche Literatur
- Kinder- und Jugendliteratur
sowie den Schwerpunkt Sprachwissenschaft.
I.1.1.1 Literaturwissenschaft
Die Literaturwissenschaft umfasst das gesamte Spektrum der deutschsprachigen Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Sie teilt sich in die Ältere deutsche Literatur (ÄdL, bis 1600) und Neuere deutsche Literatur (NdL, ab 1500) sowie die Kinder- und Jugendliteratur (KJL). In Forschung und Lehre ist sie komparatistisch und interdisziplinär ausgerichtet. Sie setzt auf die Integration von Philologie, Literaturtheorie und Kulturwissenschaft.
Arbeitsgebiete sind:
- Textanalyse und Literaturgeschichte
- Literatur- und Kulturtheorie
- Editionsphilologie
- Ästhetik und Rhetorik
- Geschlechterforschung
- Theorie von Schrift und Bild
- Buch- und Medienpraxis.
I.1.1.1.1 Ältere deutsche Literatur
Gegenstände dieses Schwerpunktes sind: 1. die Ältere deutsche Literatur und ihre Geschichte sowie 2. Literaturtheorie und literaturwissenschaftliche Methodologie.
Dieser Schwerpunkt umfasst auch:
- Vergleichende mediävistische Literatur- und Kulturwissenschaft
- Handschriften- und Inkunabelkunde.
I.1.1.1.2 Neuere deutsche Literatur
Gegenstände dieses Schwerpunktes sind: 1. die Neuere deutsche Literatur und ihre Geschichte sowie 2. Literaturtheorie und literaturwissenschaftliche Methodologie.
Dieser Schwerpunkt umfasst auch:
- Literaturkritik
- Geschichte der Germanistik.
I. 1.1.1.3 Kinder- und Jugendliteratur
Gegenstände dieses Schwerpunktes sind: 1. Geschichte und Gegenwart der an Kinder und Jugendliche adressierten wie der von Kindern und Jugendlichen rezipierten Literatur (unter Einschluss anderer Kinder- und Jugendmedien wie Comic, Theater, Film, Fernsehen, Computerspiele, Internet), 2. Theorien der Kinder- und Jugendliteratur, des Literaturerwerbs und der literarischen Erziehung.
Dieser Schwerpunkt umfasst auch:
- Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
- Jüdische Kinder- und Jugendliteratur
- Jugend- bzw. Adoleszenzroman (und -film) und Popliteratur
- Europäische Märchendichtung vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart
- Bildgeschichte, Comic und Manga.
I.1.1.2 Sprachwissenschaft
Der Schwerpunkt Sprachwissenschaft setzt sich mit der Struktur, Entwicklung und Verwendung von Sprache am Beispiel des Deutschen auseinander. Die Studierenden werden im Rahmen ihres Studiums mit den Grundbegriffen und Methoden der modernen Sprach-wissenschaft und den wichtigsten Forschungsgebieten vertraut gemacht. Das Studium des Schwerpunktes Sprachwissenschaft soll die Studierenden befähigen, sprachliche Phänomene aus den Teildisziplinen der Grammatikforschung am Beispiel des Deutschen und seiner historischen Entwicklung zu beschreiben und zu analysieren. Der Schwerpunkt umfasst die folgenden Arbeitsgebiete:
- Systematische Sprachwissenschaft (Grammatik und Sprachkompetenz, Psycho- und Neurolinguistik)
- Historische Sprachwissenschaft (Sprachgeschichte des Deutschen, Theorie des Sprachwandels).
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I.1.2 Fachkompetenzen
In den literaturwissenschaftlichen Schwerpunkten erhalten die Studierenden einen Überblick über die Geschichte der deutschsprachigen Literatur von den Anfängen bis zur Gegenwart (inkl. der Kinder- und Jugendliteratur); sie erwerben differenzierte Kenntnisse literatur-, kultur- und medientheoretischer Methoden und Theorien. Im sprachwissenschaftlichen Schwerpunkt gewinnen die Studierenden einen Überblick über die Entwicklung der deutschen Sprache von den Anfängen bis zur Gegenwart und über die wichtigsten sprachwissenschaftlichen Theorien und Konzepte. Der B.A.-Studiengang Germanistik ermöglicht es den Studierenden, auf der Basis kritischer Einsicht in die theoretischen Grundlagen und Methoden des Faches fundierte analytische Kenntnisse zu erwerben. Die Studierenden werden befähigt, eigenständig und verantwortlich wissenschaftlich zu arbeiten sowie ihre Erkenntnisse klar und systematisch darzustellen.
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I.1.3 Schlüsselkompetenzen
Der Studiengang integriert den Erwerb fächerübergreifender Schlüsselkompetenzen in die fachwissenschaftlichen Lehrveranstaltungen. Das hochschuldidaktische Konzept fördert sowohl die Grundlagenkompetenz als auch Analyse-, Text-, Vermittlungs-, Informations-, Team- und Medienkompetenz.
Grundlagenkompetenz: Im Studiengang entwickeln die Studierenden die Fähigkeit, fächer-, theorie- und sprachübergreifend Zusammenhänge herzustellen und in Zusammenhängen zu denken. Sie erwerben damit auch die Fähigkeit, die weiteren spezifischen Kompetenzen adäquat und zielführend einzusetzen.
Analysekompetenz: Die Studierenden lernen in der analytischen Praxis mit Primär- und Sekundärliteratur den kritischen Umgang mit Texten. Sie sind in besonderer Weise darin geübt, komplexe Sinnzusammenhänge und Strukturen als solche zu erkennen und sichtbar zu machen.
Text-/Darstellungskompetenz: Durch die Einübung von unterschiedlichen Formen der Darstellung in Rede und Schrift – Protokolle, Thesenpapiere, Einzel- und Gruppenreferate, Essays, Rezensionen, Klausuren, Hausarbeiten und die Bachelor-Arbeit – erwerben die Studierenden die Fähigkeit, ihre Analysen, Hypothesen und Einsichten in argumentativ schlüssiger und stilistisch überzeugender Weise einem größeren Publikum darzulegen.
Vermittlungskompetenz: Die Studierenden lernen, zu Diskussionen beizutragen und sie zu leiten, schwierige Sachverhalte verständlich zu formulieren, ihre Argumente sowohl im Hinblick auf ihre Gegenstände als auch mit Rücksicht auf ihr Publikum vorzutragen. Die Eignung unterschiedlicher Vermittlungstechniken wird in der Vorbereitung mit den Lehrenden diskutiert und die Präsentationen in der Lehrveranstaltung offen und produktiv evaluiert.
Informationskompetenz: Die Studierenden üben in Kursen und Seminaren die selbstständige Erschließung von Information (z.B. germanistische Datenbanken, Online-Fachportale).
Teamkompetenz: Die gemeinsame Vorbereitung und Ausarbeitung von Referaten, die Diskussion von Texten in Lektüre- oder Arbeitsgruppen sowie die gemeinschaftliche Präsentation von Arbeitsergebnissen in den Lehrveranstaltungen fördert die Fähigkeit der Studierenden, im Team Sachverhalte und Probleme zu analysieren sowie Erklärungen plausibel zu machen.
Medienkompetenz: Die Arbeit mit DV-Programmen und Internet ist integrierter Bestandteil von Forschung und Lehre (Recherche, Text-/Informationsverarbeitung, Lehrmaterialien, E-Learning).
I.1.4 Berufliche Tätigkeiten
Der Bachelor-Studiengang Germanistik bereitet Studierende u.a. auf Tätigkeiten in den folgenden Bereichen vor
- Verlagswesen (Buch, Zeitung / Zeitschrift),
- Bildungseinrichtungen (Erwachsenenbildung, Deutsch als Fremdsprache etc.),
- Bibliotheken / Museen,
- Archive / Dokumentationswesen,
- Literatur- und Kulturmanagement (Literaturhäuser, Literaturveranstaltungen etc.),
- Medien (Theater, Rundfunk, Fernsehen),
- Öffentlichkeitsarbeit, Marketing etc.,
- Verwaltung / Politik.
I.2 Studienvoraussetzungen, Studienbeginn und Studienfachberatung
I.2.1 Voraussetzungen
Sehr gute Ausdrucksfähigkeit im Deutschen sowie ausgeprägtes Interesse an deutscher Sprache und Literatur vom Mittelalter bis zur Gegenwart werden erwartet.
I.2.2 Fremdsprachen
Für das Studium der Germanistik werden Kenntnisse in zwei Fremdsprachen, insbesondere Englisch, erwartet.
I.2.3 Beginn des Studiums
Der Bachelor-Studiengang Germanistik kann nur zum Beginn des Wintersemesters aufgenommen werden.
I.2.4 Studienfachberatung
Es wird dringend empfohlen, vor Aufnahme des Studiums die Orientierungsveranstaltung der Lehreinheit Germanistik (inkl. Studienfachberatung) zu besuchen.
Teil II: Studien- und Prüfungsorganisation
II.1 Aufbau des Studiums, Module, Kreditpunkte
II.1.1 Aufbau des Studiums
Das Bachelor-Studium Germanistik besteht aus einer Basis- und einer Qualifizierungsphase sowie einem Optionalbereich:
Die Module der Basisphase (1.-2. Semester) führen ein in Methoden, Theorien und Arbeits-bereiche von drei Schwerpunkten der Germanistik: Ältere deutsche Literatur und Neuere deutsche Literatur sowie Sprachwissenschaft.
In der Qualifizierungsphase (3.-6. Semester) werden drei Schwerpunkte studiert. Ab dem 3. Semester kann auch der Schwerpunkt Kinder- und Jugendliteratur gewählt werden. Die in der Basisphase erworbenen Kenntnisse werden erweitert und vertieft.
Der Schwerpunkt Neuere deutsche Literatur ist obligatorisch. Voraussetzung für die Wahl der Schwerpunkte Ältere deutsche Literatur und/oder Sprachwissenschaft ist der Abschluss der entsprechenden Basismodule; Voraussetzung für die Wahl des Schwerpunktes Kinder- und Jugendliteratur ist der erfolgreiche Abschluss des Basismoduls Neuere deutsche Literatur. Die Wahl der Schwerpunkte erfolgt in der Regel spätestens im 4. Semester. Bei einem Wechsel in den alternativen Schwerpunkt werden nicht bestandene Prüfungsversuche im ursprünglichen Schwerpunkt angerechnet. Die im Optionalbereich zu besuchenden Lehrveranstaltungen sind zum Teil wählbar im Rahmen eines Lehrangebots, das auf der Basis fächerübergreifender Vereinbarungen bereitgestellt wird.
II.1.2 Module
Der Studiengang umfasst in der Basisphase drei Pflichtmodule, in der Qualifizierungsphase sieben Pflichtmodule einschließlich der Bachelor-Arbeit. Im Optionalbereich ist ein Wahl-pflichtmodul zu absolvieren.
Das Kommentierte Vorlesungsverzeichnis der Lehreinheit Germanistik (online) informiert darüber, welche Lehrveranstaltungen innerhalb der Module zu belegen sind. Einzelne Lehr¬ver-an¬staltungen können aufgrund ihrer thematischen Breite mehreren Modulen zuge¬ordnet sein. Die in diesen Lehrveranstaltungen erworbenen Kreditpunkte dürfen nur für jeweils ein Modul angerechnet werden.
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II.1.3 Vergabe von Kreditpunkten
Der Bachelor-Studiengang Germanistik ist erfolgreich abgeschlossen, wenn im Hauptfach Germanistik und im gewählten Nebenfach alle Modulprüfungen bestanden sind und insgesamt 180 CP erreicht wurden. Nach dieser Ordnung sind für das Hauptfach Germanistik insgesamt 120 Kreditpunkte zu erwerben. Dabei entfallen auf die Pflichtmodule in der Basisphase 33 CP, auf die Pflichtmodule in der Qualifizierungsphase einschließlich der Bachelor-Arbeit 75 CP (wobei in einem der Schwerpunkte 21 CP und in den beiden anderen Schwerpunkten jeweils 20 CP zu erbringen sind; die Bachelor-Arbeit hat eine Wertigkeit von 12 CP; für die mündliche Präsentation im Rahmen eines Kolloquiums werden 2 CP vergeben) sowie 12 CP auf ein Wahlpflichtmodul im Optionalbereich. Die restlichen 60 CP müssen über die Absolvierung eines Nebenfaches erworben werden. Ein Ein-Fach-Studium ist nicht möglich.
II.2 Fachspezifische Lehrveranstaltungsformen und Prüfungsformen
II.2.1 Lehrveranstaltungsformen
Selbststudium: Lektüre (Pflichtmodule GER Q-1, GER Q-2 und GER Q-3)
Das Selbststudium hat zum Ziel, die in den Basis- und Qualifizierungsmodulen erworbenen Kenntnisse zu vertiefen. Eine Einordnung der ausgewählten Werke in den jeweiligen Epochenkontext wird bei der Modulprüfung vorausgesetzt.
Lesegruppe (Wahlpflichtmodul GER O-7)
Lesegruppen dienen der selbstbestimmten Arbeit und Diskussion der Studierenden in Ab-sprache mit einem prüfungsberechtigten Lehrenden. Orientierungshilfe für die Arbeit in den Lesegruppen ist die Große Leseliste des Instituts für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft. Lesegruppen sollten nicht mehr als zehn Personen umfassen.
II.2.2 Prüfungsformen: Leistungsnachweise
Kleine Hausarbeit:
Der Umfang beträgt 10 – 12 Seiten (2.500 – 3.500 Wörter, 1 - 2 CP).
Große Hausarbeit:
Der Umfang beträgt 15 – 20 Seiten (4.000 – 6.000 Wörter, 3 CP)
Klausur:
Die Dauer der Klausuren variiert je nach Schwerpunkt und Konzeption der Aufgaben (geschlossene Aufgaben, z. B. Multiple Choice- und Zuordnungsaufgaben; offene Aufgaben, z.B. Übersetzung, kleine Textanalyse und Essay). Die Ein¬führungsklausuren werden mit 2 CP (2- oder 3-stündig) gewertet, die Klausuren in den Qualifizierungs¬modulen I werden mit 3 CP (2-stündig), die Klausuren in den Qualifizierungsmodulen II mit 1 CP (2-stündig) gewertet.
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II.2.3 Berufsvorbereitung: Praktikum (Wahlpflichtmodul GER O-8)
Im Rahmen des Wahlpflichtmoduls „Berufsvorbereitung“ ist ein Praktikum (300 Arbeits-stunden) zu absolvieren. Ein Praktikum bietet als ausbildungsorientierte Teilnahme am Berufs-leben den Studierenden die Möglichkeit, die im Studium erworbenen Kompetenzen zu erweitern und erste berufspraktische Erfahrungen zu gewinnen. Über das Praktikum ist ein Praktikumsbericht (Umfang mindestens 20 Seiten) zu verfassen. Empfohlen wird die Absolvierung im Zeitraum des 3. bis 6. Semesters in der vorlesungsfreien Zeit.
Als Praktika gelten zum Beispiel Tätigkeiten sowohl in privaten oder staatlichen Kultur- und Bildungsinstitutionen als auch in Kulturmanagement und Publizistik, Verlagen, Rundfunk-sendern und Museen. Praktika in anderen Bereichen bedürfen der schriftlichen Zustimmung eines prüfungsberechtigten Lehrenden. Es ist Aufgabe der Studierenden, geeignete Prakti-kumsplätze zu suchen.
Berufsausbildungen und berufspraktische Tätigkeiten, die vor Studienbeginn oder während des Studiums absolviert wurden, können auf Antrag von einem prüfungsberechtigten Lehrenden schriftlich als Äquivalent des Berufspraktikums anerkannt werden.
II.3 Bachelor-Arbeit
Die Zulassung zur Bachelor-Arbeit kann beantragen, wer die erfolgreiche Absolvierung von insgesamt mindestens 90 CP im Hauptfach Germanistik nachweist.
Teil III: Bachelor-Prüfung
III.1 Zulassung zur Bachelor-Prüfung
Für die Zulassung zur Bachelor-Prüfung sind die in der Rahmenordnung in Abschnitt IV, § 14 genannten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
III.2 Umfang der Bachelor-Prüfung
(1) Die Bachelor-Prüfung setzt sich zusammen aus:
a) den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen in der Basisphase:
GER B-1: Einführung in die Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur,
GER B-2: Einführung in die Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur,
GER B-3: Einführung in die Sprachwissenschaft;
b) den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen des Schwerpunkts Neuere deutsche Literatur in der Qualifizierungsphase:
GER Q-2: Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur I,
GER Q-6: Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur II;
c) den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen der beiden in der Qualifizierungsphase gewählten Schwerpunkte, und zwar:
bei Wahl des Schwerpunkts Ältere deutsche Literatur den Modulprüfungen zu den Pflicht-modulen GER Q-1-I und GER Q-5-II,
bei Wahl des Schwerpunkts Kinder- und Jugendliteratur den Modulprüfungen zu den Pflichtmodulen GER Q-3-I und GER Q-7-II,
bei Wahl des Schwerpunkts Sprachwissenschaft den Modulprüfungen zu den Pflichtmodu-len GER Q-4-I und GER Q-8-II;
d) der Modulprüfung des Pflichtmoduls GER Q-9: Bachelor-Arbeit (einschließlich münd¬licher Präsentation);
e) der Modulprüfung zu einem Wahlpflichtmodul im Optionalbereich (GER O-1 – GER O-9).
(2) Ein in Teil IV (Modulbeschreibungen) nicht aufgeführtes und von anderen Fachbereichen der Johann Wolfgang Goethe-Universität oder anderen Universitäten im Lehrangebot ange-botenes Modul kann im Einzelfall auf Antrag des oder der Studierenden vom Prüfungs-ausschuss als Wahlpflichtmodul zugelassen werden, wenn es in seinem Umfang und in seinen Anforderungen den nach dieser Ordnung zugelassenen Wahlpflichtmodulen vergleichbar ist. (3) Teil der Bachelor-Arbeit ist ihre Verteidigung in einem Gespräch mit zwei prüfungs-berechtigten Fachvertretern. Mit der Abschlussarbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie selbstständig eine fachspezifische Themenstellung der Germanistik bearbeiten können. Näheres zur Wahl des Themas, Anfertigung, Betreuung und Beurteilung der Bachelor-Arbeit regelt die Rahmenordnung.
(3) Teil der Bachelor-Arbeit ist ihre Verteidigung in einem Gespräch mit zwei prüfungs-berechtigten Fachvertretern. Mit der Abschlussarbeit sollen die Studierenden zeigen, dass sie selbstständig eine fachspezifische Themenstellung der Germanistik bearbeiten können. Näheres zur Wahl des Themas, Anfertigung, Betreuung und Beurteilung der Bachelor-Arbeit regelt die Rahmenordnung.
III.3 Berechnung der einzelnen Prüfungsleistungen/Bachelor-Arbeit für die Berechnung der Gesamtnote
Die Gesamtnote der Bachelor-Prüfung für das Hauptfach Germanistik errechnet sich aus den Modulnoten der Qualifizierungsmodule und der Note der Bachelor-Arbeit (einschließlich mündlicher Präsentation), die mit doppeltem Gewicht in die Berechnung eingeht. Für die Berechnung der Gesamtnote für den Bachelor-Abschluss gilt § 24 Abs. 4 der Rahmenordnung.
Teil IV: Modulbeschreibungen
Die nachfolgenden Modulbeschreibungen enthalten Angaben zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Modul, den Inhalten und Qualifikationszielen des Moduls, zum Angebots-zyklus, zur Dauer des Moduls, zu den zum Modul gehörenden Lehrveranstaltungen, ihrem Zeitaufwand in Semesterwochenstunden und Arbeitsaufwand in Kreditpunkten (CP) sowie zu den Prüfungsvorleistungen und der Art der Prüfungen
IV.1 Pflichtmodule
IV.1.1 Pflichtmodule in der Basisphase
| GER B-1 |
Pflichtmodul |
 |
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| Einführung in die Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur |
11 CP / 6 SWS |
|
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| Präsenzzeit: |
| 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 240 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Modul vermittelt Grundlagenkenntnisse von spezifischen Bedingungen und Gegebenheiten der deutschen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (bis 1600) im europäischen Kontext. Insbesondere gibt es Einblicke in die mittelhochdeutsche Sprache (Aspekte der Sprachgeschichte, historische Grammatik, historische Semantik) und Literatur (Gattungen, Institutionen der literarischen Kultur etc.). Es schafft die Voraussetzungen für den Erwerb von Lektürekompetenz und führt ein in literaturwissenschaftliche Arbeits-techniken der germanistischen Mediävistik. Das die Vorlesung und das Seminar begleitende Tutorium dient der Vertiefung der erworbenen Basiskenntnisse. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden Texte der deutschen Literatur vor 1600 literaturgeschichtlich einordnen und analysieren. Sie verfügen über Grundlagenkenntnisse der germanistischen Mediävistik; sie können Kontinuität und Alterität der Älteren im Verhältnis zur Neueren deutschen Literatur beschreiben. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
| Modulbeauftragte ÄdL: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| Klausur (2-stündig, 2 CP) in EV 1 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in EV 2 und im Tutorium und Bestehen der Modulprüfung. |
|
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| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 EV ÄdL |
V |
2 |
3+2 |
 |
 |
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 |
| 2 EV ÄdL |
S |
2 |
3 |
 |
 |
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 |
| 3 Tutorium |
Tut |
2 |
3 |
 |
 |
 |
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 |
|
 |
|
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| GER B-2 |
Pflichtmodul |
 |
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| Einführung in die Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur |
11 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 240 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Modul vermittelt Grundlagenkenntnisse der Neueren deutschen Literaturwissenschaft (Gattungen/Textsorten; Medien; Methodik und Geschichte der Literaturwissenschaft; Literatur als kulturelle Institution) und führt in literaturwissenschaftliches Arbeiten ein. In der Vorlesung werden die begrifflichen, literatur- und wissenschaftshistorischen sowie methodologischen Grundlagen des Faches vorgestellt; im begleitenden Seminar lernen die Studierenden, kritisch zu analysieren und methodenorientiert zu interpretieren. Das die Vorlesung und das Seminar begleitende Tutorium dient der Vertiefung der erworbenen Basiskenntnisse. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über Grundkenntnisse in der Textanalyse (historische und systematische Aspekte). Sie können ausgewählte Aspekte der Literatur- und Rezeptionsgeschichte sowie der Literaturtheorie kritisch reflektieren und in ihrer Komplexität darstellen. Sie kennen grundlegende wissenschaftliche Arbeitstechniken (z.B. Literaturrecherche, Exzerpt, Protokoll) und Formen wissenschaftlicher Diskussion und Darstellung (Analyse/Interpretation, Hausarbeit, Klausur). |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
| Modulbeauftragte NdL: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| Klausur (3-stündig, 2 CP) in EV 1 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in EV 2 und im Tutorium sowie Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 EV NdL |
V |
2 |
 |
3+2 |
 |
 |
 |
 |
| 2 EV NdL |
S |
2 |
 |
3 |
 |
 |
 |
 |
| 3 Tutorium |
Tut |
2 |
 |
3 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
| GER B-3 |
Pflichtmodul |
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| Einführung in die Sprachwissenschaft |
11 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 240 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Die Einführungsveranstaltungen machen die Studierenden mit den Grundbegriffen der historischen und systematischen Sprachwissenschaft und den Grundlagen der Grammatiktheorie vertraut. Ziel ist es, den Studierenden ein Verständnis für die Teilgebiete der Sprachwissenschaft (Phonetik, Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik und historische Sprachwissenschaft) sowie der jeweils spezifischen Fragestellungen und Methoden der Sprachanalyse zu vermitteln. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die Methoden der Sprachanalyse einsetzen, um organisierende Prinzipien der Sprache zu entdecken. Das Modul schafft die Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an allen Modulen der angewandten und theoretischen Linguistik, insbesondere dem Qualifizierungsmodul germanistische Linguistik (GER Q-4, 3./4. Semester). |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemest |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
| Modulbeauftragte SW: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| Klausur (2-stündig, 2 CP) in EV 2 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in EV 1 und im Tutorium sowie Bestehen der Modulprüfung. |
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 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 EV Sprachwissenschaft I |
V/S |
2 |
3 |
 |
 |
 |
 |
 |
| 2 EV Sprachwissenschaft II |
V/S |
2 |
 |
3+2 |
 |
 |
 |
 |
| 3 Tutorium |
Tut |
2 |
3 |
 |
 |
 |
 |
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 |
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IV.1.2 Pflichtmodule in der Qualifizierungsphase
Drei Schwerpunkte sind zu wählen; der Schwerpunkt NDL ist obligatorisch.
| GER Q-1 |
Pflichtmodul |
 |
 |
| Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur I |
12 CP / 4 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 60 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 300 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
Das Modul vertieft und erweitert die in der Basisphase erworbenen Kenntnisse; anhand von Beispielen wird zur eigenständigen Analyse von Texten der älteren deutschen Literatur angeleitet und der Umgang mit den Texten methodisch reflektiert. Die Kenntnisse literarhistorischer Zusammenhänge werden vertieft und im Kontext gattungs- und epochen-spezifischer Entwicklungen sowie aktueller literatur- und kulturtheoretischer Konzepte (z.B. Poetik, Narratologie, Hermeneutik, Kultursemiotik, Gender Studies) erweitert.
Die Lektüreeinheit vertieft die Kenntnisse ausgewählter Werke der deutschen und europäischen Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Die Studierenden wählen aus den drei Kategorien der Leseliste – I Deutsche Literatur des Hochmittelalters, II Deutsche Literatur des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit und III Europäische Literatur des Mittelalters – jeweils einen Text oder eine Textgruppe aus. Die Lektüre begleitet die Lehrveranstaltungen und stellt eine vertiefende Ergänzung und Erweiterung der Seminararbeit dar. Sie kann auch in Lesegruppen (3-4 Personen) organisiert werden. Die Leseliste findet sich auf der Homepage des Instituts; weitere Texte können nach Rücksprache mit einem prüfungsberechtigten Lehrenden in die Leseliste aufgenommen werden. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss der Moduls können die Studierenden Texte der deutschen Literatur vor 1600 im Original lesen, literaturgeschichtlich einordnen und analysieren. Sie verfügen über erweiterte Grundkenntnisse der germanistischen Mediävistik; sie können Kontinuität und Alterität der Älteren im Verhältnis zur Neueren deutschen Literatur im Kontext aktueller literatur- und kulturtheoretischer Konzepte beschreiben. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| erfolgreicher Abschluss des Moduls GER B-1 |
| Modulbeauftragte ÄdL: |
| siehe KVV |
| Hinweis: |
| Eines der Seminare kann durch eine Vorlesung ersetzt werden. |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 3 CP) in Veranstaltung 1 oder 2 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in den Veranstaltungen 1 und 2 sowie Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte / Selbststudium: Lektüre |
V/S |
2 |
 |
 |
3+3 |
 |
 |
 |
| 2 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
| GER Q-2 |
Pflichtmodul |
 |
 |
| Qualifizierungsmodul: Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur I |
12 CP / 4 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 60 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 300 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
Das Modul vertieft und erweitert die in der Basisphase erworbenen Kenntnisse; anhand von Beispielen wird zur eigenständigen Analyse von Texten der neueren deutschen Literatur angeleitet und der Umgang mit den Texten methodisch reflektiert. Die Kenntnisse literarhistorischer Zusammenhänge werden vertieft und im Kontext gattungs- und epochen-spezifischer Entwicklungen sowie aktueller literatur- und kulturtheoretischer Konzepte (z.B. Poetik, Narratologie, Hermeneutik, Kultursemiotik, Gender Studies) erweitert.
Die Lektüreeinheit vertieft die Kenntnisse ausgewählter Werke der deutschen Literatur von der frühen Neuzeit bis zur Gegenwart (Gattungen Prosa, Drama und Lyrik). Die Studierenden wählen aus den nach Jahrhunderten und Gattungen strukturierten Listen jeweils einen Text oder eine Textsammlung (z.B. Erzählungen, Zyklen, Anthologie) aus. Die Lektüre begleitet die Lehrveranstaltungen und stellt eine vertiefende Ergänzung und Erweiterung der Seminararbeit dar. Sie kann auch in Lesegruppen (3-4 Personen) organisiert werden. Die Leseliste findet sich auf der Homepage des Instituts; weitere Texte können nach Rücksprache mit einem prüfungsberechtigten Lehrenden in die Leseliste aufgenommen werden. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über erweiterte Grundkenntnisse literatur-, kultur- und medientheoretischer Sachverhalte. Sie können ausgewählte Aspekte der Literatur- und Rezeptionsgeschichte sowie der Literaturtheorie kritisch reflektieren und in ihrer Komplexität darstellen. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Moduls GER B-2 |
| Modulbeauftragte NdL: |
| siehe KVV |
| Hinweis: |
| Eines der Seminare kann durch eine Vorlesung ersetzt werden. |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 3 CP) in Veranstaltung 1 oder 2 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in den Veranstaltungen 1 und 2 sowie Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte / Selbststudium: Lektüre |
V/S |
2 |
 |
 |
3+3 |
 |
 |
 |
| 2 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
|
 |
 |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
Q-4.1
Geschichte der deutschen Sprache |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
Q-4.2
Grammatik der Gegenwartssprache |
S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
Q-4.3
Phonologie/Morphologie |
S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
Q-4.4
Syntax |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
Q-4.5
Semantik/Pragmatik |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
Q-4.6
Psycho- und Neurolinguistik |
S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
|
 |
Beschreibung der Lehrveranstaltungen:
| GER Q-4.1 |
 |
 |
 |
| Geschichte der deutschen Sprache |
 |
|
 |
| Inhalte: |
| Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse der Vorgeschichte des Deutschen bzw. über die Periodisierung der deutschen Sprachgeschichte auf Grund struktureller Eigenschaften der jeweiligen Sprachstufen. Weiterer Gegenstand des Seminars sind Aspekte der Etymologie, historischen Phonologie/Graphemik, Syntax und Morphologie. Außerdem wird in verschiedene Theorien des Sprachwandels eingeführt. |
| Kompetenzen: |
| Die Studierenden können mittels konkreter lautlicher, graphemischer, morphologischer und syntaktischer Kriterien deutsche Texte sprachhistorisch einordnen und die entsprechenden Phänomene sprachhistorisch angemessen interpretieren. Sie erwerben die Fähigkeit, sprachliche und außersprachliche Bedingungen zu identifizieren, die die historische Entwicklung des Deutschen bestimmt haben. |
| Hinweis: |
| Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung GER Q-8.1 |
| Angebotsturnus: |
| Wintersemester |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Geschichte der deutschen Sprache |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
|
 |
| GER Q-4.2 |
 |
 |
 |
| Grammatik der Gegenwartssprache |
 |
|
 |
| Inhalte: |
| Die Veranstaltung gibt einen Überblick über strukturelle Eigenschaften der deutschen Gegenwartssprache und/oder verschiedener regionaler Varietäten des Deutschen. |
| Kompetenzen: |
| Die Studierenden können grundlegende grammatische Eigenschaften des Deutschen im Rahmen moderner Strukturtheorien erfassen. Ferner wird – bei entsprechender thematischer Ausrichtung des Seminars – die Fähigkeit vermittelt, Dialekte des Deutschen auf der Basis ihrer grammatischen Eigenschaften zu identifizieren und systematische Unterschiede zwischen ersteren und der Standardsprache zu erkennen und zu beschreiben. |
| Hinweis: |
| Keine |
| Angebotsturnus: |
| Wintersemester |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Grammatik der Gegenwartssprache |
S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
|
 |
| GER Q-4.3 |
 |
 |
 |
| Phonologie/Morphologie |
 |
|
 |
| Inhalte: |
| In dieser Veranstaltung werden die relevanten Eigenschaften der Laut- und/oder Wortstruktur des Deutschen vermittelt. |
| Kompetenzen: |
| Nach erfolgreichem Abschluss können die Studierenden im Rahmen moderner Strukturtheorien phonologische und morphologische Phänomene analysieren und sie mit anderen Kerngebieten der Grammatik in einen theoretischen Zusammenhang bringen. |
| Hinweis: |
| Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung GER Q-8.2 |
| Angebotsturnus: |
| Wintersemester |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Phonologie/Morphologie |
S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
| Inhalte: |
| Die Veranstaltung stellt die grundlegenden Strukturbegriffe und Strukturtheorien der Syntax anhand von Beispielen aus dem Deutschen dar und vermittelt Fertigkeiten im syntaktischen Argumentieren. |
| Kompetenzen: |
| Nach erfolgreichem Abschluss des Moduls können die Studierenden im Rahmen moderner syntaktischer Theorien Strukturanalysen von Sätzen vornehmen und die Zusammenhänge syntaktischer Analysen mit anderen Gebieten der Grammatik erkennen. |
| Hinweis: |
| Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung GER Q-8.3 |
| Angebotsturnus: |
| Sommersemester |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Syntax |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
|
 |
| GER Q-4.5 |
 |
 |
 |
| Semantik /Pragmatik |
 |
|
 |
| Inhalte: |
| Die Veranstaltung gibt anhand des Deutschen einen Überblick über zentrale Phänomene der Semantik und/oder der Pragmatik und führt einige grundlegende Ideen zu ihrer systematischen Analyse vor. |
| Kompetenzen: |
| Die Veranstaltung vermittelt die Fähigkeit semantische und pragmatische Phänomene zu erkennen und präzise zu beschreiben. Außerdem entwickeln die Studierenden ein Verständnis dafür, semantische von pragmatischen Phänomenen abzugrenzen. |
| Hinweis: |
| Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung GER Q-8.4 |
| Angebotsturnus: |
| Sommersemester |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Semantik/Pragmatik |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
|
 |
| GER Q-4.6 |
 |
 |
 |
| Psycho- und Neurolinguistik |
 |
|
 |
| Inhalte: |
| Diese Veranstaltung vermittelt Kenntnisse darüber, wie Prozesse des Sprachverstehens und der Sprachproduktion ablaufen und wie sich Lerner das sprachliche System auf der Basis ihrer angeborenen Ausstattung aneignen. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss der Veranstaltung können die Studierenden einerseits psychologische Aspekte von Sprachproduktion, Sprachverstehen, Spracherwerb (Erst- und Zweitsprache, Mehrsprachigkeit, gestörter Spracherwerb) sowie von Sprachstörungen nach abgeschlossenem Spracherwerb analysieren und andererseits Spracherwerbstheorien sowie Modelle der Interaktion von Teilkomponenten der Grammatik diskutieren und zu linguistischen Hypothesen in Beziehung setzen. |
| Hinweis: |
| Voraussetzung für den Besuch der Veranstaltung GER Q-8.5 |
| Angebotsturnus: |
| Wintersemester |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Psycho- und Neurolinguistik |
S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
Pflichtmodule GER Q-5 – Q-8 in der Qualifizierungsphase:
In einem Schwerpunkt wird eine Veranstaltung mit einer größeren Prüfungsleistung (3 CP) abgeschlossen; dieser Schwerpunkt wird mit 9 CP bewertet. In zwei der gewählten Schwerpunkte wird eine der Veranstaltungen jeweils mit einer kleinen Leistung (2 CP) abgeschlossen; diese Schwerpunkte werden jeweils mit 8 CP bewertet.
| GER Q-5 |
Pflichtmodul |
 |
 |
| Qualifizierungsmodul Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur II |
8/9 CP / 4 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 60 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 180 oder 210 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Modul vermittelt differenzierte Kenntnisse über Epochen, Gattungen/Textsorten, Werke und Autoren sowie übergreifende Fragestellungen zum Literatursystem und zur Literatur- und Rezeptionsgeschichte des Mittelalters. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über differenzierte Kenntnisse ausgewählter literaturgeschichtlicher Sachverhalte. Bei der Lektüre und Analyse von Texten aus verschiedenen Epochen haben sie Einsicht in die Historizität der deutschen Sprache und Literatur gewonnen. Die Studierenden verfügen über differenzierte Kenntnisse literatur-, kultur- und medientheoretischer Sachverhalte. Ferner können sie den eigenen analytischen, methodischen und theoretischen Standort bestimmen und fachübergreifend reflektieren. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Moduls GER Q-1 |
| Modulbeauftragte ÄdL: |
| siehe KVV |
| Hinweis: |
| Eines der Seminare kann durch eine Vorlesung ersetzt werden |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 2 CP) in Veranstaltung 1 oder 2 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in der Veranstaltung, die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen wird, und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
 |
| 2 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
3 |
|
 |
|
 |
 |
| GER Q-6 |
Pflichtmodul |
 |
 |
| Qualifizierungsmodul: Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur II |
8/9 CP / 4 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 60 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 180 oder 210 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Modul vermittelt differenzierte Kenntnisse über Epochen, Gattungen/Textsorten, Werke und Autoren (Frühe Neuzeit bis zur Gegenwartsliteratur) sowie übergreifende Fragestellungen zu Literatursystemen, Konzepten und Methoden der germanistischen sowie geistes- und sozialwissenschaftlichen Literatur- und Kulturtheorien. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über differenzierte Kenntnisse ausgewählter literaturgeschichtlicher Sachverhalte. Bei der Lektüre und Analyse von Texten aus verschiedenen Epochen haben sie Einsicht in die Historizität der deutschen Sprache und Literatur entwickelt. Die Studierenden verfügen über differenzierte Kenntnisse literatur-, kultur- und medientheoretischer Sachverhalte. Ferner können sie den eigenen analytischen, methodischen und theoretischen Standort bestimmen sowie fachübergreifend reflektieren. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Moduls GER Q-2 |
| Modulbeauftragte NdL: |
| siehe KVV |
| Hinweis: |
| Eines der Seminare kann durch eine Vorlesung ersetzt werden. |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 2 CP) in Veranstaltung 1 oder 2 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in der Veranstaltung, die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen wird, und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
 |
| 2 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
3 |
|
 |
|
 |
 |
| GER Q-7 |
Pflichtmodul |
 |
 |
| Qualifizierungsmodul: Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur II |
8/9 CP / 4 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 60 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 180 oder 210 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Modul vermittelt differenzierte Kenntnisse über Epochen, Gattungen/Textsorten, Werke und Autoren der Kinder- und Jugendliteratur sowie übergreifende Fragen zum kinder- und jugendliterarischen Handlungs- und Symbolsystem, zu Konzepten und Methoden der deutschen und internationalen Kinder- und Jugendliteraturtheorien und Kinder- und Jugendkulturtheorien. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls verfügen die Studierenden über differenzierte Kenntnisse ausgewählter kinder- und jugendliteraturgeschichtlicher Sachverhalte. Bei der Lektüre und Analyse von Texten aus verschiedenen Epochen haben sie Einsicht in deren Historizität entwickelt. Die Studierenden verfügen über differenzierte Kenntnisse kinder- und jugendliteratur-, kultur- und medientheoretischer Sachverhalte. Ferner können sie den eigenen analytischen, methodischen und theoretischen Standort bestimmen sowie fachübergreifend reflektieren. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Moduls GER Q-3 |
| Modulbeauftragte KJL: |
| siehe KVV |
| Hinweis: |
| Eines der Seminare kann durch eine Vorlesung ersetzt werden. |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 2 CP) in Veranstaltung 1 oder 2 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in der Veranstaltung, die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen wird, und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
 |
| 2 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
3 |
|
 |
|
 |
 |
| GER Q-8 |
Pflichtmodul |
 |
 |
| Qualifizierungsmodul Sprachwissenschaft II |
8/9 CP / 4 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| 60 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 180 oder 210 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Qualifizierungsmodul vermittelt einen Überblick über aktuelle theoretische Forschungsansätze in den Bereichen historische Sprachwissenschaft, Phonologie/Morphologie, Syntax, Semantik/Pragmatik sowie Psycho- und Neurolinguistik. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die aktuelle Forschungsliteratur in den entsprechenden Bereichen kritisch reflektieren und einen eigenen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion im Rahmen einer Bachelor-Arbeit liefern. |
| Hinweis: |
| Es sind zwei Veranstaltungen aus GER Q-8.1 – GER Q-8.5 zu wählen. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss in den entsprechenden Schwerpunktbereichen des Qualifizierungsmoduls GER Q-4 |
| Modulbeauftragte SW: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 2 CP) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in der Veranstaltung, die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen wird, und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
Q-8.1
Historische Sprachwissenschaft |
S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
Q-8.2
Theoretische Phonologie/Morphologie |
S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
Q-8.3
Theoretische Syntax |
S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
Q-8.4
Theoretische Semantik/Pragmatik |
S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
Q-8.5
Psycho- und Neurolinguistik II |
S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
|
 |
|
 |
 |
| GER Q-9 |
Pflichtmodul |
 |
 |
| Qualifizierungsmodul Bachelor-Arbeit |
14 CP |
|
 |
| Selbststudium (inkl. Prüfung): |
| 420 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Ein Thema aus einem der drei Schwerpunkte der Qualifizierungsphase wird bearbeitet. |
| Kompetenzen: |
| Mit ihrer Abschlussarbeit zeigen die Studierenden, dass sie selbstständig ein abgegrenztes Problem des gewählten Schwerpunktes bearbeiten können. Sie können die aktuelle Forschungsliteratur kritisch reflektieren und einen eigenen Beitrag zur wissenschaftlichen Diskussion liefern. In der mündlichen Präsentation können sie die zentralen Thesen angemessen vorstellen und verteidigen. |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Die Zulassung zur Bachelor-Arbeit kann beantragen, wer die erfolgreiche Absolvierung von insgesamt mindestens 90 CP im Hauptfach nachweist. |
| Modulbeauftragter: |
| Akademischer Leiter/Akademische Leiterin |
| Arbeitsaufwand: |
| Für die Vorbereitung und Abfassung der Bachelor-Arbeit ist ein Arbeitsaufwand von 360 Stunden (12 CP) vorgesehen. Die Arbeit wird in einem Zeitraum von 9 Wochen als eine selbstständige Arbeit angefertigt. Der Umfang der Arbeit sollte nicht mehr als 40 und nicht weniger als 30 Standardseiten betragen (ca. 1.800 Zeichen pro Seite). Für die mündliche Präsentation der Bachelor-Arbeit im Rahmen eines Kolloquiums sowie die Vorbereitung ist ein Arbeitsaufwand von 60 Stunden (2 CP) vorgesehen. |
| Kumulative Modulprüfung: |
| Bachelor-Arbeit (12 CP) und mdl. Präsentation (2 CP, 30 Minuten) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| Bestehen der Modulprüfung |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Bachelorarbeit |
- |
- |
 |
 |
 |
 |
 |
12 |
| Kolloquium / Mündliche Präsentation |
- |
- |
 |
 |
 |
 |
 |
2 |
|
 |
|
 |
 |
IV.2 Wahlpflichtmodule im Optionalbereich
Die Wahl eines Wahlpflichtmoduls im Optionalbereich ist an Voraussetzungen gebunden, die in den entsprechenden Modulbeschreibungen spezifiziert werden.
GER O-1: Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur III
GER O-2: Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur III
GER O-3: Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur III
GER O-4: Sprachwissenschaft III
GER O-5: Niederländisch – Fremdsprachliche Kommunikation
GER O-6: Niederländisch – Grundlagen der Literatur- und Kulturgeschichte
GER O-7: Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
GER O-8: Praktikum – Berufsvorbereitung
GER O-9: Schlüsselkompetenzen Studium und Beruf
| GER O-1 |
Wahlpflichtmodul |
 |
 |
| Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur III |
12 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| Präsenzzeit: 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Wahlpflichtmodul Literaturwissenschaft: Ältere deutsche Literatur erweitert und vertieft die in den Modulen GER Q-1 und GER Q-5 erworbenen Kenntnisse in allen Teilbereichen. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die komplexen Zusammenhänge zwischen den einzelnen literarhistorischen sowie literatur- und kulturtheoretischen Teilbereichen der ÄdL differenzieren und reflektieren. |
| Hinweis: |
| Für das Wahlpflichtmodul müssen zwei Veranstaltungen aus dem Modul GER Q-1 sowie eine Veranstaltung aus dem Modul GER Q-5 gewählt werden. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Moduls GER B-1 |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 3 CP) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in den Veranstaltungen, die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen werden, und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte |
V/S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
2 Literaturgeschichte oder
Literatur- und Kulturtheorie |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
| 3 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
 |
|
 |
|
 |
 |
| GER O-2 |
Wahlpflichtmodul |
 |
 |
| Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur III |
12 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| Präsenzzeit: 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Wahlpflichtmodul Literaturwissenschaft: Neuere deutsche Literatur erweitert und vertieft die in den Modulen GER Q-2 und GER Q-6 erworbenen Kenntnisse in allen Teilbereichen. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die komplexen Zusammenhänge zwischen den einzelnen literarhistorischen sowie literatur- und kulturtheoretischen Teilbereichen der NdL differenzieren und reflektieren. |
| Hinweis: |
| Für das Wahlpflichtmodul müssen zwei Veranstaltungen aus dem Modul GER Q-2 sowie eine Veranstaltung aus dem Modul GER Q-6 gewählt werden. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Moduls GER B-2 |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 3 CP) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in den Veranstaltungen, die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen werden, und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte |
V/S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
2 Literaturgeschichte oder
Literatur- und Kulturtheorie |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
| 3 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
 |
|
 |
|
 |
 |
| GER O-3 |
Wahlpflichtmodul |
 |
 |
| Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur III |
12 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| Präsenzzeit: 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Wahlpflichtmodul Literaturwissenschaft: Kinder- und Jugendliteratur erweitert und vertieft die in den Modulen GER Q-3 und GER Q-7 erworbenen Kenntnisse in allen Teilbereichen. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die komplexen Zusammenhänge zwischen den einzelnen literarhistorischen sowie literatur- und kulturtheoretischen Teilbereichen der KJL differenzieren und reflektieren. |
| Hinweis: |
| Für das Wahlpflichtmodul müssen zwei Veranstaltungen aus dem Modul GER Q-3 sowie eine Veranstaltung aus dem Modul GER Q-7 gewählt werden. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Moduls GER B-2 |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 3 CP) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in den Veranstaltungen, die nicht mit der Modul¬prüfung abgeschlossen werden, und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Literaturgeschichte |
V/S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
2 Literaturgeschichte oder
Literatur- und Kulturtheorie |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
| 3 Literatur- und Kulturtheorie |
V/S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
 |
|
 |
|
 |
 |
| GER O-4 |
Wahlpflichtmodul |
 |
 |
| Sprachwissenschaft III |
12 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| Präsenzzeit: 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Wahlpflichtmodul Sprachwissenschaft erweitert die im Qualifizierungsmodul Sprachwissenschaft (GER Q-4) erworbenen Kenntnisse auf alle Teilbereiche der germanistischen Linguistik. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden im Rahmen moderner Strukturtheorien formale Analysen von sprachlichen Äußerungen vornehmen und theoretische Zusammenhänge zwischen den einzelnen Teilbereichen der Grammatik erkennen. |
| Hinweis: |
| Für das Wahlpflichtmodul Sprachwissenschaft stehen die Lehrveranstaltungen aus dem Qualifizierungsmodul Sprachwissenschaft (GER Q-4) zur Verfügung. Es müssen die Schwerpunktbereiche belegt werden, die nicht bereits im Modul GER Q-4 gewählt wurden. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Einführungsmoduls GER B-3 |
| Modulbeauftragte SW: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in allen 3 Veranstaltungen und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 GER O-4 |
S |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
| 2 GER O-4 |
S |
2 |
 |
 |
 |
3 |
 |
 |
| 3 GER O-4 |
S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
 |
|
 |
|
 |
 |
| GER O-5 |
Wahlpflichtmodul |
 |
 |
| Niederländisch – Fremdsprachliche Kommunikation |
12 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| Präsenzzeit: 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Die drei auf einander aufbauenden Kurse Niederländisch vermitteln und vertiefen progressiv die vier Komponenten der Sprachvermittlung: Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben. Im ersten Kurs liegt der Akzent großenteils auf Grammatik; in den folgenden Kursen werden das freie Sprechen und das fehlerfreie, selbstständige Schreiben zunehmend wichtiger. Das Hörverständnis wird mittels moderner Videoausschnitte geübt, wobei darauf geachtet wird, dass sowohl Sprecher aus Flandern als auch aus den Niederlanden zu Wort kommen. |
| Kompetenzen: |
| Ziel ist es, am Ende des dritten Kurses wissenschaftliche niederländische Texte selbstständig lesen und interpretieren zu können, sodass sie für die eigene akademische Arbeit verwendbar sind. Darüber hinaus sollen die Studierenden fähig sein, sich mündlich und schriftlich an einer niederländischsprachigen Universität zurechtzufinden. Niederländisch II führt zum Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen („ALTE“), Niederländisch III zum Niveau C1. |
| Hinweis: |
| Nach Niederländisch II kann man am Profil PMT der zentralen Prüfung „Niederländisch als Fremdsprache“ (www.cnavt.org) teilnehmen, nach Niederländisch III am Profil PHOT des CnaVT. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Die Sprachkurse bauen aufeinander auf; die Teilnahme an Kurs II und III setzt jeweils die bestandene Teilprüfung (Klausur) im vorangegangenen Kurs voraus. |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| jeweils eine Klausur (2-stündig) zu den drei Kursen (3 x 1 CP) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| Bestehen der Modulprüfungen. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Niederländisch I |
Ü |
3 |
3+1 |
 |
 |
 |
 |
 |
| 2 Niederländisch II |
Ü |
3 |
 |
3+1 |
 |
 |
 |
 |
| 3 Niederländisch III |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
3+1 |
 |
 |
|
 |
|
 |
 |
| GER O-6 |
Wahlpflichtmodul |
 |
 |
| Grundlagen der Literatur- und Kulturgeschichte |
12 CP / 6 SWS |
|
 |
| Präsenzzeit: |
| Präsenzzeit: 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
In der Übung Niederländisch II werden die vier Komponenten der Sprachvermittlung: Lesen, Hören, Sprechen und Schreiben vertieft.
Das Seminar Literaturgeschichte präsentiert einen globalen Überblick oder eine Periode bzw. ein Thema der niederländischen Literatur (zum Beispiel: das Goldene/17. Jahrhundert, die koloniale Vergangenheit, Avantgarde und Moderne, Holocaust, die Nachkriegs-generation, Migrantenliteratur, aktuelle Kinder- und Jugendliteratur, Gegenwartsliteratur).
Im Seminar Kulturgeschichte werden geschichtliche Hintergründe und die Entstehung der drei Kulturkreise, in denen die niederländische Sprache offizielle Landessprache ist (die Niederlande, Flandern und Surinam), vorgestellt. Die Sprache verbindet die drei Kulturen. Ohne diese Hintergründe kann man sich nicht in der Gesellschaft zurechtfinden, keine Nachrichten richtig interpretieren, keine Witze verstehen.
Der Lektürekurs dient der Vermittlung und Vertiefung literatur- und kulturgeschichtlicher Kenntnisse. Es werden Texte ausgewählt, welche die Themen der Parallelveranstaltungen ergänzen und vertiefen. |
| Kompetenzen: |
| Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die niederländische Kultur und/oder Literatur im historischen, gesellschaftlichen sowie geographischen Kontext reflektieren und angemessen interpretieren. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Keine |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Prüfungsvorleistung: |
| Klausur in Veranstaltung 1 (2-stündig, 1 CP) |
| Modulprüfung: |
| kleine Hausarbeit (2 CP) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| LN in Veranstaltung 1, TN in Veranstaltung 3 und Bestehen der Modulprüfung. |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Intensivkurs Niederländisch |
Ü |
3 |
 |
4 |
 |
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 |
| 2 Literaturgeschichte oder Kulturgeschichte |
S |
2 |
 |
 |
 |
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3+2 |
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| 3 Lektüre |
Ü |
2 |
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 |
 |
3 |
 |
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| GER O-7 |
Wahlpflichtmodul |
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| Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft |
12 CP / 6 SWS |
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| Präsenzzeit: |
| Präsenzzeit: 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| Das Modul vermittelt Kenntnisse der Geschichte der Poetologie, der Hermeneutik und der Sprachtheorie; es stellt an signifikanten Beispielen die Beziehungen zwischen einem Text und anderen Texten, zwischen einer Literatur und anderen Literaturen, zwischen der Literatur und anderen Künsten dar und gibt die Mittel für ihre historische und strukturelle Analyse im Kontext des Kulturwandels an die Hand. |
| Kompetenzen: |
| Ziel der Veranstaltungen ist, allgemeine Fragen dieser Disziplinen an literarischen und theoretischen Texten kennen zu lernen, sowie der Erwerb komparatistischer literarhistorischer Kenntnisse von der Antike bis zur jüngsten Moderne. Die Studierenden sollen Sicherheit in der reflektierten Verwendung von Methoden der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft gewinnen. |
| Hinweis: |
| Das Modul besteht aus zwei Seminaren und einer Lesegruppe. Eines der Seminare kann durch eine Vorlesung ersetzt werden. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- und Sommersemester |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss des Basismoduls GER B-1 oder B-2; gute Kenntnisse des Englischen und Französischen. |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Modulprüfung: |
| große Hausarbeit (3 CP) oder Klausur (2-stündig, 3 CP) in Veranstaltung 1 oder 2 |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| TN in dem Seminar/der Vorlesung, das/die nicht mit der Modulprüfung abgeschlossen wird, und Bestehen der Modulprüfung. |
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 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 AVL – Seminar/Vorlesung |
S/V |
2 |
 |
 |
3 |
 |
 |
 |
| 2 AVL – Seminar |
S |
2 |
 |
 |
 |
 |
3 |
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| 3 AVL – Lesegruppe |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
3 |
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| GER O-8 |
Wahlpflichtmodul |
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| Praktikum – Berufsvorbereitung |
12 CP |
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| Selbststudium (inkl. Prüfung): |
| 360 Arbeitsstunden |
| Inhalte: |
| In diesem Modul wird nach Absprache mit einem prüfungsberechtigten Lehrenden ein Praktikum absolviert, in dem die Studierenden künftige Berufsfelder kennen lernen und erste Berufserfahrungen sammeln. |
| Kompetenzen: |
| Im Praktikum erweitern die Studierenden die im Studium erworbenen Kenntnisse und Kompetenzen und eignen sich neue Qualifikationen an, die ihre weitere berufliche Ausbildung fördern. Über das Praktikum ist ein Bericht vorzulegen. Der Praktikumsbericht wird von einem prüfungsberechtigen Lehrenden abgenommen; er soll insbesondere das Verhältnis zwischen universitärer Ausbildung und außeruniversitärer Berufspraxis reflektieren. |
| Hinweis: |
| Es ist Aufgabe der Studierenden, geeignete Praktikumsplätze zu suchen. Das Praktikum sollte in einem der unter Absatz I.1.4 des Fachspezifischen Anhangs genannten Tätigkeitsfeldern absolviert werden. Als Praktika können, sofern der für sie erforderliche Arbeitsaufwand 10 CP (300 Arbeitsstunden) entspricht, neben Tätigkeiten in den unter I.1.4 genannten Institutionen auch freie journalistische oder übersetzerische Arbeiten gelten, etwa das Verfassen von Rezensionen oder Übersetzungen. Diese müssen von einem prüfungsberechtigten Lehrenden als Praktika anerkannt und mit dem Praktikumsbericht zur Beurteilung vorgelegt werden. |
| Angebotsturnus: |
| Das Modul ist in der Qualifizierungsphase (3.-6. Semester) zu absolvieren. |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss der Basismodule |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| Bescheinigung über absolviertes Praktikum (10 CP) und Praktikumsbericht (2 CP; unbenotet) |
| Voraussetzungen für die Vergabe der CP: |
| Bescheinigung der praktikumsgebenden Institution oder Anerkennung äquivalenter Praktikumsleistungen durch einen prüfungsberechtigten Lehrenden. |
|
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| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Praktikum |
- |
- |
 |
 |
(10) |
(10) |
(10) |
(10) |
| 2 Praktikumsbericht |
- |
- |
 |
 |
(2) |
(2) |
(2) |
(2) |
|
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| GER O-9 |
Wahlpflichtmodul |
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| Schlüsselkompetenzen Studium und Beruf |
12 CP / 6 SWS |
|
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| Präsenzzeit: |
| 90 Arbeitsstunden, Selbststudium (inkl. Prüfung): 270 Arbeitsstunden |
| Beschreibung: |
| Das Modul vermittelt zentrale Schlüsselkompetenzen für Studium und Beruf. Folgende Arbeitsschwerpunkte können gewählt werden: Wissenschaftliches Schreiben, Schreiben im Beruf, Journalistisches Schreiben, Kreatives Schreiben und Buchproduktion/Verlagswesen. |
| Hinweis: |
| Drei Veranstaltungen müssen ausgewählt werden. |
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Erfolgreicher Abschluss der Basismodule |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| siehe Beschreibung der Lehrveranstaltungen |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| 1 Wissenschaftliches Schreiben |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| 2 Schreiben im Beruf |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| 3 Journalistisches Schreiben |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| 4 Kreatives Schreiben |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| 5 Buchproduktion/ Verlagswesen |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
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 |
Beschreibung der Lehrveranstaltungen:
| GER O-9.1 |
 |
 |
 |
| Wissenschaftliches Schreiben |
 |
|
 |
| Inhalte und Kompetenzen: |
| In der Übung werden die Techniken zur Abfassung einer schriftlichen Hausarbeit anhand praktischer Beispiele erarbeitet und vertieft: Themenfindung, Literaturrecherche, Gliederung, Ausarbeitung, formale Gestaltung sowie Abbau von Schreibblockaden. Die Studierenden erwerben weiterführende Kompetenzen im wissenschaftlichen Lesen und Schreiben. |
| Angebotsturnus: |
| Sommer- oder Wintersemester |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| 3 kleinere Texte (z.B. Abstract, Protokoll, Exposé - 1 CP) |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Wissenschaftliches Schreiben |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
| GER O-9.2 |
 |
 |
 |
| Schreiben im Beruf |
 |
|
 |
| Inhalte und Kompetenzen: |
| Schreiben ist in vielen Berufen eine zentrale Schlüsselqualifikation; je nach Aufgabengebiet sind zum Beispiel Arbeitsberichte und -dokumentationen, Projektskizzen und -präsentationen, Werbetexte, Pressemitteilungen, Texte für den Druck und Texte für das Netz zu verfassen. In der Übung werden ausgewählte Textsorten vorgestellt und mit berufsfeldbezogenen Aufgaben erprobt. Die Studierenden lernen die Vielfalt berufspraktischer Textsorten kennen und erwerben berufsbezogene Schreibkompetenzen. |
| Angebotsturnus: |
| Winter- oder Sommersemester |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| Präsentation oder Projektentwurf (1 CP) |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Schreiben im Beruf |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
| GER O-9.3 |
 |
 |
 |
| Journalistisches Schreiben |
 |
|
 |
| Inhalte und Kompetenzen: |
| Diese Übungen werden von Journalisten geleitet und vermitteln grundlegende Techniken des Schreibens für Print- und Online-Medien. Verschiedene journalistische Genres wie Glosse, Bericht, Kommentar, Rezension, Interview werden vorgestellt und schreibpraktisch erarbeitet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer verfassen Texte zu aktuellen Themen. Anhand der Ergebnisse werden in den Sitzungen journalistische Methoden und Kriterien erarbeitet. Die Studierenden werden vertraut mit unterschiedlichen Textsorten und können die in der Übung entstandenen Beiträge kritisch bewerten. |
| Angebotsturnus: |
| Sommer- oder Wintersemester |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| 3 kleine Texte je nach Vorgaben in der Übung (1 CP) |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Journalistisches Schreiben |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
| GER O-9.4 |
 |
 |
 |
| Kreatives Schreiben |
 |
|
 |
| Inhalte und Kompetenzen: |
| In der Übung werden Methoden und Techniken literarischen Schreibens (Prosa, Lyrik, Drama) im Anschluss an die in den literaturwissenschaftlichen Einführungsveranstaltungen vorgestellten gattungstheoretischen und -analytischen Grundlagen vermittelt und schreibpraktisch erprobt. Die Studierenden erwerben Kompetenzen im literarischen Schreiben und können die gattungsspezifischen Formen und Techniken kritisch reflektieren. |
| Angebotsturnus: |
| Sommer- oder Wintersemester |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| 3 kleine Texte je nach Vorgaben in der Übung (1 CP) |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Kreatives Schreiben |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
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|
 |
| GER O-9.5 |
 |
 |
 |
| Buchproduktion und Verlagswesen |
 |
|
 |
| Inhalte und Kompetenzen: |
| Die Übung vermittelt anhand praktischer Beispiele einen Überblick über die einzelnen Tätigkeitsfelder in einem Buchverlag sowie über das Buchhandels- und Verlagswesen allgemein. Der Produktionsweg im Verlag wird von Manuskriptprüfung über Kalkulation, Vertragsverhandlungen, Manuskripterstellung, Satz, Layout und Druck bis hin zu Vertrieb, Marketing und Pressearbeit detailliert vorgestellt. Die Studierenden lernen unterschiedliche Formen der Verlagsorganisation und konkrete berufliche Perspektiven kennen. |
| Angebotsturnus: |
| Sommer- oder Wintersemester |
| Modulbeauftragte: |
| siehe KVV |
| Kumulative Modulprüfung: |
| Projektentwurf (1 CP) |
|
 |
| Lehrveranstaltung |
Typ |
SWS |
Semester/CP |
| 1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
| Buchproduktion und Verlagswesen |
Ü |
2 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
 |
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 |
 |
Teil V: Studienverlaufsplan
Der Studienverlaufsplan ist ein Vorschlag für die Organisation eines Fachstudiums in der Regelstudienzeit. Er berücksichtigt sowohl die Gesamtbelastung (CP/SWS) im Haupt- und Nebenfach als auch die internen Voraussetzungen in der Lehreinheit Germanistik. Auch eine individuelle Studienplanung ist möglich und kann gegenüber dem vorgeschlagenen Studienverlaufsplan Vorteile bieten; bei Fragen wenden Sie sich bitte rechtzeitig an die Studienfachberatung (s. Hinweise im WEGWEISER und auf der Homepage).
| Semester |
Phase/Module |
SWS |
Kreditpunkte |
| 1. - 2. Semester |
Basismodule GER B-1 – GER B-3 |
18 |
33 |
| 3. - 4. Semester |
Qualifizierungsmodule GER Q-1 – GER Q-4 |
12/14 |
36 |
| 5. - 6. Semester |
Qualifizierungsmodule GER Q-5 – GER Q-8 |
12 |
25 |
| 3. - 6. Semester |
Optionalbereich GER O-1 – GER O-9 |
6 |
12 |
| 6. Semester |
GER Q-9: Bachelor-Arbeit
und Präsentation |
 |
12
2 |
| Summe |
 |
48/50 |
120 |
|
| Sem |
Veranstaltungen |
SWS |
CP |
Summe
SWS/CP
|
| Basisphase |
| 1. Sem |
GER B-1: EV Literaturwissenschaft ÄdL + Tutorium
GER B-3: EV Sprachwissenschaft I + Tutorium |
6 SWS
4 SWS |
9+2
6 |
10 / 17 |
| 2. Sem |
GER B-3: EV Sprachwissenschaft II
GER B-2: EV Literaturwissenschaft NdL + Tutorium |
2 SWS
6 SWS |
3+2
9+2
|
8 / 16 |
Qualifizierungsphase Beispiel: ÄdL, NdL und Sprachwissenschaft Optionalbereich:
Beispiel GER O-5: Niederländisch |
| 3. Sem |
GER Q-1: Literaturwissenschaft ÄdL I
GER Q-1: Lektüre – Selbststudium - ÄdL
GER Q-2: Literaturwissenschaft NdL I
GER Q-4: Sprachwissenschaft I
GER O-5,1: Optionalbereich GER O-5,1 |
4 SWS
2 SWS
2 SWS
2 SWS |
6+3
3
3
3+1
3+1
|
10 / 23 |
| 4. Sem |
GER Q-2: Literaturwissenschaft NdL I
GER Q-2: Lektüre – Selbststudium - NdL
GER Q-4: Sprachwissenschaft I
GER O-5,2: Optionalbereich GER O-5,2 |
2 SWS
4 SWS
2 SWS |
3+3
3
6+2
3+1
|
8 / 21 |
 |
| 5. Sem |
GER Q-5: Literaturwissenschaft ÄdL II
GER Q-6: Literaturwissenschaft NdL II
GER Q-8: Sprachwissenschaft II
GER O-5,3: Optionalbereich GER O-5,3 |
2 SWS
2 SWS
2 SWS
2 SWS |
3
3+3 (2)
3+2 (3)
3+1 |
8 / 17-18 |
| 6. Sem |
GER Q-5: Literaturwissenschaft ÄdL II
GER Q-6: Literaturwissenschaft NdL II
GER Q-8: Sprachwissenschaft II |
2 SWS
2 SWS
2 SWS |
3+2 (3)
3
3 |
6 / 12-13 |
 |
GER Q-9: Bachelor-Arbeit + Präsentation |
 |
12+2 |
14 CP |
| Summe |
50 SWS |
120 |
50/120 |
|
|
 |
 |
|