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a) Beginn des Studiums gem. §6 Abs. 2
Wintersemester
b) Fremdsprachenkenntnisse
Latinum, Englisch und Französisch
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §29
Zwischenprüfung:
- Pflichtmodul 1: Historisches Grundwissen
- Pflichtmodul 2: Archäologisches Grundwissen
- Pflichtmodul 3: Archäologische Materialkunde
- Pflichtmodul 4: Praxisbezogene Propädeutik: Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen
- Pflichtmodul 5: Nachbarwissenschaften/Interdisziplinarität
- Pflichtmodul 6: Feldmodul
- Pflichtmodul 7: Exkursionen
Magisterprüfung:
- Pflichtmodul 8: Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen in angewandten Beispielen
- Pflichtmodul 9: Aktuelle Forschungsschwerpunkte
- Pflichtmodul 10: Praxisbezug
- Pflichtmodul 11: Nachbarwissenschaften/Interdisziplinarität
- Pflichtmodul 12: Praktikum
- Pflichtmodul 13: Exkursionen
d) Magisterarbeit gem. §30 Abs. 2
Die Zulassung kann nur beantragen, wer alle Pflichtmodule erfolgreich absolviert hat.
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e) Modulbeschreibungen
Gegenstand des Faches
Gegenstand des Faches Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen sind alle über einen kürzeren oder längeren Zeitraum als Provinz dem römischen Herrschaftsbereich eingegliederten Gebiete. Zur Zeit seiner größten Ausdehnung erstreckte sich dieser vom heutigen Schottland bis nach Nordafrika sowie von Portugal bis in den Irak. Der zeitliche Rahmen wird durch die individuellen Schicksale der einzelnen als römische Provinz organisierten Gebiete abgesteckt. Die erste römische Provinz war Sizilien (242 v. Chr.). Nach der Ende des 4. Jhs. n. Chr. vollzogenen Teilung des römischen Reiches zerfiel das weströmische Reich, im Jahre 476 n. Chr. wurde der letzte Kaiser abgesetzt. Das oströmische (byzantinische) Reich - dessen Herrscher sich weiterhin als römische Kaiser bezeichneten - existierte dagegen in sich wandelnder Form bis 1453 weiter.
Im Blickfeld des Faches Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen steht die gesamte auf uns gekommene und mit den uns derzeit zur Verfügung stehenden Möglichkeiten fassbare Hinterlassenschaft, ganz gleich, ob diese Quellen materieller oder schriftlicher Natur sind. Ziel des Faches ist es, den Quellenbestand zu dokumentieren, zu sichern und zu erschließen. Darauf aufbauend geht es um den Versuch, das vergangene Leben in den gegebenen geographischen und zeitlichen Räumen so umfassend wie möglich aus der Sicht der Antike nachzuzeichnen.
Ein ganz erheblicher Teil der Quellen, mit denen das Fach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen arbeitet, stammt aus dem Boden. Ausgrabungen vergrößern den Bestand an Befunden und Funden stetig. Durch Weiterentwicklung von Grabungs- und Dokumentationstechniken sowie durch interdisziplinäre Zusammenarbeit ergeben sich neue Erkenntnismöglichkeiten und damit neue historische Fragestellungen und Aussagen. Doch vermögen weder allein die Ergebnisse der Bodenforschung noch die der ihr verpflichteten typologisch-chronologisch orientierten Materialforschung den gegebenen Rahmen auszufüllen.
Schriftliche Quellen unterschiedlichster Art, von den Zeugnissen der antiken Autoren über Inschriften offiziellen und privaten Charakters auf Stein, Metall, Keramik und weiteren Materialien bis hin zu den Papyri, berichten von dem, was einmal war. Auch die Bilder, die uns in unterschiedlichen Materialgattungen überliefert sind, "sprechen". Die Eigenart ihrer Sprache gilt es verstehen zu lernen, wie auch der von Architektur oder Ingenieursleistungen.
So gesehen eröffnet sich den Studierenden des Faches Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen ein sehr weites Feld von historischen Fragestellungen. Weil die Geschichte der uns naheliegenden Grenzprovinzen an Rhein und Donau ganz wesentlich vom Militär bestimmt wird, kommt hier militärgeschichtlichen Untersuchungen besonderes Gewicht zu. Aber ebenso geht es um die zivilen Organisations- und Verwaltungsstrukturen einer Provinz wie auch um die charakteristischen Siedlungsformen sowie deren Rechtsstatus und um die Erschließung des Raumes. Weitere Fragestellungen betreffen die Ressourcen eines Gebietes, Umwelt, Landwirtschaft, Produktion und Austausch von Waren und damit im Zusammenhang stehende Probleme der Verkehrsinfrastruktur und des Transportwesens. Es geht um Preise, um Löhne, um Lebensbedingungen oder um die Funktion von Geld, weiter um gesellschaftliche und ethnische Differenzierung der Bewohner der römischen Provinzen. Großes Interesse gilt dem Alltag des Menschen, der Familie, der Ernährung, dem Wohnen, der Kleidung (Tracht), der Bildung, der Arbeit, dem Vergnügen, den religiösen Vorstellungen und deren Äußerungen im Kult, dem Verhältnis zum Tod, dem Grabbrauch und Totenkult.
Besonderes Augenmerk richtet die Forschung heute auf den mit dem Begriff "Romanisierung" umschriebenen komplexen Prozess der Verschmelzung von römisch-mediterraner bzw. schon romanisierter mit autochthoner Kultur. Die Einbeziehung in das römische Reich bedeutete, je nach bisheriger Geschichte und Struktur des betreffenden Gebietes, Unterschiedliches, konnte Bruch wie Kontinuität darstellen. Die Form römischer Herrschaftsausübung zeichnet sich durch einen erheblichen Grad an Flexibilität und eine bemerkenswerte Integrationskraft aus. Diese übergeordneten Fragen werden weiterverfolgt in der Sicherung der römischen Herrschaft in den Provinzen, aber auch in deren Auflösung, im Prozess von Umwandlung und Ablösung durch uns bereits bekannte bzw. sich neu konstituierende Volksgruppen. Größe und Struktur des römischen Reiches förderten Aufstieg und Ausbreitung des Christentums und bildeten mit diesem die Grundlage für die Herausbildung der mittelalterlichen europäischen Staatenwelt.
In der für das Fach zur Verfügung stehenden Studienzeit können angesichts der Fülle an Quellen, Methoden und Fragestellungen nur einzelne inhaltliche und methodische Schwerpunkte exemplarisch behandelt werden. Die Studierenden müssen sich bewusst sein, dass sich das Studium nicht mit der Wahrnehmung des Lehrangebotes erschöpfen kann. Sein Erfolg hängt wesentlich von der eigenen Initiative und den Anstrengungen im Selbststudium ab, das darauf ausgerichtet sein muss, die eigenen Grundlagen zu erweitern und zu vertiefen. Zu diesen zählen solide Kenntnisse des Lateinischen ebenso wie der modernen Sprachen, in denen die Fachliteratur publiziert wird. Außerdem gilt es, die gebräuchlichen Techniken und Methoden der Feldarchäologie zu erlernen und sich im Laufe des Studiums eine ausreichende Grabungserfahrung zu erwerben. Sie bilden nicht nur die Voraussetzung für die Beurteilung von publizierten wie unpublizierten Befunden, sondern gehören zum zentralen Bestand an Fähigkeiten, die zur erfolgreichen Berufsausübung qualifizieren.
Die Grenzen des Faches Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen zu anderen altertumswissenschaftlichen Fächern wie Alte Geschichte, Hilfswissenschaften der Altertumskunde, Vor- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie, Byzantinistik und Mittelalterarchäologie sind fließend, da das betreffende Quellengut partiell identisch ist. Abweichungen und damit klare Konturen für das Fach ergeben sich aus den inhaltlichen Schwerpunkten, den bevorzugten Quellengattungen, den angewandten Methoden sowie den Fragestellungen. Zu erstreben ist jedoch stets der Dialog und die Zusammenarbeit mit den andern Disziplinen, was nicht nur für die altertumswissenschaftlichen, sondern auch in zunehmendem Maße für bestimmte naturwissenschaftliche Fächer gilt.
Das Studium des Faches Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen soll die Studierenden in die Lage versetzen, selbständig in methodisch angemessener Art und Weise mit dem vielfältigen Quellenbestand umzugehen, die einzelnen Quellengattungen kritisch zu beurteilen und einzuordnen. In Schwerpunkten sollen sie die aktuelle wissenschaftliche Diskussion des Faches überblicken, selbständig Fragestellungen formulieren und diese kritisch analysieren können. Dabei gilt es, die Fähigkeit zu entwickeln, die so gewonnenen Ergebnisse in angemessener Form mündlich wie schriftlich darzustellen.
TÄTIGKEITEN, BERUFSZIELE
Traditionelle Tätigkeitsfelder sind vor allem in Verbindung mit Vor- und Frühgeschichte als Hauptfach in der archäologischen Denkmalpflege der einzelnen Bundesländer gegeben. Darüber hinaus bieten Museen, Universitäten, aber auch Forschungsinstitute (Deutsches Archäologisches Institut, Römisch-Germanische Kommission, Römisch-Germanisches Zentralmuseum) und Akademien der Wissenschaften vereinzelt Möglichkeiten einer Beschäftigung. Auf privatwirtschaftlichem Sektor kann eine Anstellung bei Grabungsfirmen, im Verlagswesen oder in der Tourismusbranche erfolgen.
Grundstudium
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinz |
| M1: Historisches Grundwissen |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
6 |
10 |
1. oder 2. |
1 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Das Modul wird jeweils im Wintersemester angeboten. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 1a |
V |
Historisches Grundwissen |
2 |
2 |
| 1b |
PS |
Historisches Grundwissen |
2 |
3 |
| 1c |
Ü |
Historisches Grundwissen |
2 |
3 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| V |
Regelmäßige Teilnahme, Nacharbeiten im Selbststudium |
| PS |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch und modernen Fremdsprachen, Übersetzen einfacher lateinischer Texte, 3 Buchvorstellungen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer, Erstellen einer Literaturliste nach den im Fach üblichen Regeln, thematische Literaturrecherchen). |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch und modernen Fremdsprachen, Übersetzen einfacher lateinischer Texte, 3 Buchvorstellungen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer, Erstellen einer Literaturliste nach den im Fach üblichen Regeln, thematische Literaturrecherchen). |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
CP |
| 90-minütige Klausur im PS (Teilmodul 1b). |
2 |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
| Das Modul "Historisches Grundwissen" betrifft den Überblick über die Ereignisgeschichte (Raum und Zeit), Zeitrechnung, Historische Geographie/Topographie, historische Quellen und ihre Überlieferung, Strukturen und Institutionen, Schriftlichkeit und Forschungsgeschichte.
Das Modul legt die für ein erfolgreiches Studium von "Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen" unabdingbaren historischen Grundlagen. Neben deren Aneignung erlernen die Studierenden die Benutzung einer Fachbibliothek, den Umgang mit bibliographischen Hilfsmitteln und Quelleneditionen, das Zusammenfassen und Vorstellen von Fachtexten sowie geeignete Präsentationstechniken. Damit verbindet sich eine erste Einführung in wissenschaftliches Denken. |
|
 |
|
| Hinweise |
| Wird mit M 2 begonnen, sollte M 1 im darauf folgenden Semester absolviert werden. |
|
 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Grundstudium Hauptfach Hilfswissenschaften der Altertumskunde Magister-Studiengang |
|
 |
|
| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung, siehe Nr. 5 |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweise in der V (Teilmodul 1a) und Ü (Teilmodul 1c) sowie Bestehen der Modulprüfung |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 2: Archäologisches Grundwissen |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
6 |
10 |
1. oder 2. |
1 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Das Modul wird jeweils im Sommersemester angeboten. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 2a |
V |
Archäologisches Grundwissen |
2 |
2 |
| 2b |
PS |
Archäologisches Grundwissen |
2 |
3 |
| 2c |
Ü |
Archäologisches Grundwissen |
2 |
3 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| V |
Regelmäßige Teilnahme, Nacharbeiten im Selbststudium |
| PS |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch und modernen Fremdsprachen, Übersetzen einfacher lateinischer Texte, 3 Buchvorstellungen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer, Erstellen einer Literaturliste nach den im Fach üblichen Regeln, thematische Literaturrecherchen). |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch und modernen Fremdsprachen, Übersetzen einfacher lateinischer Texte, 3 Buchvorstellungen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer, Erstellen einer Literaturliste nach den im Fach üblichen Regeln, thematische Literaturrecherchen). |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
CP |
| 90-minütige Klausur im PS (Teilmodul 2b). |
2 |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Das Modul Archäologisches Grundwissen betrifft die Lebensräume und Lebensformen sowie deren Gestaltung durch den Menschen. Folgende Themenkreise werden u. a. angesprochen:
- Siedlungsformen und -typen
- Alltag, Wohnen, Familie, Ernährung, landwirtschaftliche und handwerkliche Produktion
- Chronologische Fixpunkte der Archäologie der römischen Provinzen
- Religion/Kult/Heiligtümer
- Gräber/Totenkult
- Austausch/Handel
- Mobilität zu Land und zu Wasser
- Militär
Das Modul vermittelt das für ein erfolgreiches Studium von "Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen" unabdingbare archäologische Grundwissen. Neben dessen Aneignung erlernen die Studierenden die Benutzung einer Fachbibliothek, den Umgang mit bibliographischen Hilfsmitteln und archäologischen Quellenwerken, das Zusammenfassen und Vorstellen von Fachtexten sowie geeignete Präsentationstechniken. Damit verbindet sich eine erste Einführung in wissenschaftliches Denken und archäologische Methoden. |
|
 |
|
| Hinweise |
| Wird mit M 2 begonnen, sollte M 1 im darauf folgenden Semester absolviert werden. |
|
 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
|
 |
|
| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung, siehe Nr. 5 |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweise in der V (Teilmodul 2a) und Ü (Teilmodul 2c) sowie Bestehen der Modulprüfung |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 3: Archäologische Materialkunde |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
11 |
3. + 4. |
2 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
Das Modul wird jeweils im Wintersemester angeboten. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 3a |
Ü |
Archäologische Materialkunde |
2 |
3 |
| 3b |
Ü |
Archäologische Materialkunde |
2 |
3 |
| 3c |
 |
Hausarbeit (s. Punkt 5) |
 |
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|
 |
|
| Studiennachweise |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Beschreibungs- und Bestimmungsübungen, Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch und modernen Fremdsprachen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer, Erstellen einer Literaturliste nach den im Fach üblichen Regeln, thematische Literaturrecherchen); Zeichnen von einfachen archäologischen Funden und Abgabe von mind. 2 Katalogisierungs-/Zeichenproben. |
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 |
|
| Prüfungsleistungen |
CP |
| [1] 90-minütige Klausur oder 30-minütiges Referat in einer der beiden Ü (Teilmodule 3a/b). Das Referat ist in schriftlicher Form (10-12 Seiten Text plus Bildanhang und Literaturliste) 3 Tage vor dem Referatstermin vorzulegen. |
2 |
| [2] Hausarbeit (Teilmodul 3 c) in Anschluss an eine Veranstaltung, die der/die Studierende besucht hat. Sie soll einen Umfang von 10-15 Seiten zuzüglich Dokumentation nicht überschreiten. Die Hausarbeit ist 4 Wochen nach der Themenausgabe abzugeben. |
3 |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Wesentliche archäologische Materialgruppen werden exemplarisch vorgestellt. Dabei erhalten die Studierenden Einblicke in Bestimmungsliteratur, Lexika, bibliographische Hilfsmittel, Datenbanken und Datierungsgrundlagen.
Die Studierenden lernen das Beschreiben, Bestimmen, Datieren, Dokumentieren und Katalogisieren von archäologischen Materialien.
Mit der Hausarbeit sollen die Studierenden beweisen, dass sie zu einfachem wissenschaftlichem Arbeiten in der Lage sind. Dazu gehören der logische Aufbau und die Gliederung eines Textes, das kritische Abwägen verschiedener und gegensätzlicher Argumente aus der Literatur, das korrekte Zitieren sowie die Verwaltung eines Fußnoten- und Dokumentations-/Abbildungsanhanges.
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|
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|
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|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
|
 |
|
| Modulprüfung |
| 2 Modulteilprüfungen, je zu 50 % Anteil gerechnet; siehe Nr. 5 |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweis aus der Veranstaltung, in der die PL nicht erbracht wurde sowie Bestehen der Modulteilprüfungen. |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 4: Praxisbezogene Propädeutik: Archäologie u. Geschichte d. römischen Provinzen |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
8 |
4. |
1 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Das Modul wird jeweils im Sommersemester angeboten. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 4a |
Ü |
Praxisbezogene Propädeutik |
2 |
3 |
| 4b |
Ü |
Praxisbezogene Propädeutik |
2 |
3 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch und modernen Fremdsprachen, Arbeitsproben, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer) sowie 2 Termine mit praktischer Umsetzung
(z. B. Geländearbeit, Vermessungsübung). |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
CP |
| 90-minütige Klausur oder 30-minütiges Referat in einer der beiden Ü (Teilmodule 4a/b). Das Referat ist in schriftlicher Form (10-12 Seiten Text plus Bildanhang und Literaturliste) 3 Tage vor dem Referatstermin vorzulegen. |
2 |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Neben der Entwicklung des Faches, seinem Selbstverständnis sowie den Institutionen lernen die Studierenden die Grundzüge der archäologischen Feld- und Dokumentationsmethoden kennen.
Das Modul betrifft einerseits Systematik, Selbstverständnis und Institutionen des Faches sowie die beruflichen Perspektiven, andererseits eine Einführung in die gängigen Techniken des archäologischen Surveys und Ausgrabungsmethoden inklusive der digitalen Methoden in der Archäologie sowie dem Erkennen archäologischer Befunde und deren fachgerechte Dokumentation und Interpretation.
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|
 |
|
|
 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
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 |
|
| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung, siehe Nr. 5 |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweis aus der Veranstaltung, in der die PL nicht erbracht wurde sowie Bestehen der einzelnen veranstaltungsbezogenen Modulprüfung. |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 5: Nachbarwissenschaften/Interdisziplinarität |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
 |
6 |
1., 2. ,3. oder 4. |
1 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Es ist den Studierenden frei gestellt, wann sie während des Grundstudiums dieses Modul belegen. Es wird empfohlen, das Modul 5 möglichst früh zu belegen. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| keine |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| Nach Angebot des ausgewählten Fachs |
 |
6 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| Für Studiennachweise gelten die Bestimmungen in dem jeweils gewählten Fach. |
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 |
|
| Prüfungsleistungen |
| Es muss eine Modulprüfung erbracht werden nach Vorgabe des anbietenden Faches. Der erfolgreiche Abschluss wird durch den Modulbeauftragten bestätigt. |
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|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Sinn dieses Moduls ist es, dass die Studierenden im interdisziplinären Austausch fachspezifische Inhalte und Methoden der jeweiligen Fachrichtung kennen lernen.
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|
| Hinweise |
| 2 Veranstaltungen in das Studium "Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen" sinnvoll ergänzenden Fächern (z. B. Vor- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie, Vorderasiatische Archäologie, Archäometrie, Alte Geschichte, Lateinische Philologie und Römische Rechtsgeschichte). Für Studierende ohne Nebenfach Archäometrie ist eine Veranstaltung in der Archäometrie verpflichtend. |
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 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
|
 |
|
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Studiennachweise und Prüfungsleistungen gem. Nr. 4und 5. Der erfolgreiche Abschluss des Moduls wird durch den Modulbeauftragten bestätigt. Die gewählten Veranstaltungen dürfen nicht aus einem Fach stammen, dass der Studierende im Rahmen des Magisterstudienganges bereits studiert. |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 6: Feldmodul |
| Art: |
 |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
2 Monate |
12 |
2. + 3. |
2 Semester |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 7: Exkursionen |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
6 |
1., 2., 3. oder 4. |
1 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Während der Semester finden eintägige Exkursionen statt. Alle 2 Jahre wird in der vorlesungsfreien Zeit eine Lang-Exkursion (mindestens 10 Tage) angeboten. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| M 1 |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 7a |
Ü |
Exkursionsvorbereitung |
2 |
3 |
| 7b |
LEx |
Fachbezogene Langexkursion zu Geländedenkmälern, Museen, Ausstellungen;
Dauer mind. 10 Tage
|
2 |
2 |
| 7c |
KEx |
Fachbezogene Kurzexkursionen zu Geländedenkmälern, Museen, Ausstellungen;
Dauer mind. 4 Tage
|
1 |
1 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium. |
| LEx |
Aktive Teilnahme; Führung vor Ort (Geländedenkmäler, Museen, Ausstellung), Dauer mind. 60 Minuten |
| KEx |
Aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung im Selbststudium |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
| 45-minütiges Referat mit schriftlicher Dokumentation im Umfang von 5-10 Seiten in der Übung zur Exkursionsvorbereitung (Teilmodul 7 a). |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Topographische, siedlungs-, wirtschafts- und kulturgeschichtliche Analysen, Erläuterung musealer Sammlungen, Interpretation von Funden und Befunden.
Vertiefte Kenntnis des regionalen Denkmäler- und Fundbestandes; Anwendung der komplexen Methode auf einen bestimmten archäologischen Raum.
Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, einen Raum in all seinen archäologisch und historisch relevanten Aspekten zu beschreiben sowie Museums- oder Ausstellungskonzepte kritisch zu beurteilen.
|
|
 |
|
| Hinweise |
| Es wird empfohlen, an der Lang-Exkursion möglichst bald nach Studienbeginn teilzunehmen. |
|
 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
|
 |
|
| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung, siehe Nr. 5. |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweise über Ü (Teilmodul 7 a) und 14 Exkursionstage (Teilmodule 7 b/c) sowie Bestehen der einzelnen veranstaltungsbezogenen Modulprüfung. |
|
|
|
|
 |
 |
Hauptstudium
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinz |
| M 8: Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen in angewandten Beispielen |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
6 |
11 |
5. |
1 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Das Modul beginnt jeweils im Wintersemester. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| M 1-7; TN Studienberatung für das Hauptstudium |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 8a |
V |
Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen in angewandten Beispielen |
2 |
2 |
| 8b |
S |
Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen in angewandten Beispielen |
2 |
4 |
| 8c |
Ü |
Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen in angewandten Beispielen |
2 |
3 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| V |
Regelmäßige Teilnahme, Nacharbeiten im Selbststudium |
| S |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch, modernen Fremdsprachen und angewandtem Latein, 3 Buchvorstellungen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer). |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch, modernen Fremdsprachen und angewandtem Latein, 3 Buchvorstellungen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer, 2 Arbeitsproben). |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
CP |
| Mindestens 60-minütiges Referat im Rahmen des Seminars (Teilmodul 8b). Das Referat ist in schriftlicher Form (12-15 Seiten Text plus Dokumentation/Bildanhang) 3 Tage vor dem Referatstermin vorzulegen. |
2 |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Das Modul 8 umfasst u. a. die Themenbereiche:
- Das römische Heer: Organisation und Ausrüstung; Rekrutierung und Dienstbetrieb; Bauten; Limes; Truppengeschichte; Bedeutung für die Provinzen
- Die Stadt in den römischen Provinzen (Bauten/Institutionen)
- Die römische Staats- und Provinzreligion
- Instrumentum Domesticum
- Münzkunde und -geschichte; die Münze als Fundgegenstand (Fundnumismatik)
Die Studierenden sollen im Modul 8 die sogenannte "komplexe" Methode lernen, das heißt, Themenstellungen nicht nur mit einer Methode anzugehen, sondern durch verschiedenartige, oft auch gegensätzliche Fragestellungen ein Thema in seiner Vielschichtigkeit zu beleuchten. |
|
 |
|
| Hinweise |
| Der Lehrinhalt des Teilmoduls 8 b muss sich von den in den Teilmodulen 9 a/b vermittelten Themen unterscheiden. |
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 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Hauptstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
|
 |
|
| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung, siehe Nr. 5 |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweise aus den Veranstaltungen, in denen die PL nicht erbacht wurde und Bestehen der einzelnen veranstaltungsbezogenen Modulprüfung. |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinz |
| M 9: Aktuelle Forschungsschwerpunkte |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
6 |
12 |
6. + 7. |
2 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Das Modul beginnt jeweils im Sommersemester. |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| M 1-7; TN Studienberatung für das Hauptstudium |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 9a |
S |
Aktuelle Forschungsschwerpunkte |
2 |
4 |
| 9b |
S |
Aktuelle Forschungsschwerpunkte |
2 |
4 |
| 9c |
KO |
Aktuelle Forschungsschwerpunkte |
2 |
2 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| S |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben (Lesen und Zusammenfassen von Fachtexten in Deutsch, modernen Fremdsprachen und angewandtem Latein, 3 Buchvorstellungen, 2-3 Kurzreferate mit Folien/Dias/Beamer). |
| KO |
Regelmäßige aktive Teilnahme, Nacharbeiten im Selbststudium |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
CP |
| Mindestens 60-minütiges Referat in einem der beiden S (Teilmodule 9a/b). Das Referat ist in schriftlicher Form (12-15 Seiten Text plus Dokumentation/Bildanhang) 3 Tage vor dem Referatstermin vorzulegen. |
2 |
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| Lehrinhalte und Lernziele |
Das Modul 9 beinhaltet u. a. folgende aktuelle Schwerpunktthemen:
- Landschafts- und Siedlungsarchäologie: Natur-/Siedlungsraum im Wandel
- Romanisierung - Akkulturation - Resistenz - Identität (Was bedeutet es, eine römische Provinz zu werden? Übergänge, Kontinuitäten, Brüche, Wandel von Strukturen und Institutionen, Wandel von ethischen und religiösen Vorstellungen)
- Wirtschaftsarchäologie: Bodenschätze, Ressourcen; Produkte und ihre Herstellung, Handwerk und Technik
- Inschriften im Kontext
- Schriftlichkeit im römischen Reich
- Funktionen von Geld und Münze
In Modul 9 soll die "komplexe Methode" auf Fragen aus Forschungsfeldern, die das Fach zur Zeit als Schwerpunkte ansieht, angewandt werden. Die Studierenden sollen exemplarisch den aktuellen Forschungsstand für spezielle Problemstellungen kennen lernen und versuchen, dazu eigene Beiträge zu formulieren. |
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| Hinweise |
| Die Lehrinhalte der Teilmodule 9 a/b müssen sich von den in Teilmodul 8 b vermittelten Themen unterscheiden. |
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| Verwendbarkeit des Moduls |
| Hauptstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
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| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung; siehe Nr. 5. |
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| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweise aus den Veranstaltungen, in denen die PL nicht erbracht wurde und Bestehen der einzelnen veranstaltungsbezogenen Modulprüfung. |
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| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinz |
| M 10: Praxisbezug |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
8 |
6. |
1 Semester |
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| Häufigkeit des Angebots: |
| Das Modul beginnt jeweils im Sommersemester. |
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| Teilnahmevoraussetzungen: |
| M 1-7; TN Studienberatung für das Hauptstudium |
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| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 10a |
Ü |
Praxisbezug |
2 |
3 |
| 10b |
Ü |
Praxisbezug |
2 |
3 |
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| Studiennachweise |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme mit Hausaufgaben. |
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| Prüfungsleistungen |
CP |
| Mindestens 60-minütiges Referat in einer der beiden Ü (Teilmodule 10a/b). Das Referat ist in schriftlicher Form (10-12 Seiten Text plus Dokumentation/Bildanhang) 3 Tage vor dem Referatstermin vorzulegen. |
2 |
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| Lehrinhalte und Lernziele |
In Modul 10 wird angeknüpft an das Modul 4. Jetzt erweitert sich der Stoff um das Beurteilen von archäologischen Befunden und Funden, Grabungspublikationen, das Erstellen eines einfachen Grabungsberichts und den Einsatz von digitalen Methoden. Einen weiteren Schwerpunkt bilden Archäologie und Denkmalpflege, Museum und Öffentlichkeit. Dabei geht es um die Betreuung von Sammlungsbeständen, um Aufgaben und Organisation der Archäologischen Denkmalpflege am Beispiel des Bundeslandes Hessen, um die Beurteilung von Ausstellungskonzeptionen und um Öffentlichkeitsarbeit. Schließlich werden Theorien, Modelle, Forschungstendenzen und Perspektiven des Faches "Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen" angesprochen.
Das Modul 10 verfolgt zwei Ziele: Den Studierenden soll die Umsetzung von erworbenem Fachwissen in der archäologischen Ausgrabung und deren Publikation, in der Archäologischen Denkmalpflege und in Museen nahe gebracht werden. Sie sollen zugleich erkennen, wie eng die einzelnen Bereiche miteinander verzahnt sind. Andererseits soll die kritische Reflexion über Theorien und Modelle, aktuelle Forschungstendenzen und Perspektiven die Identifikation mit dem Fach fördern.
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| Verwendbarkeit des Moduls |
| Hauptstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
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| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung; siehe Nr. 5. |
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| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung; siehe Nr. 5 |
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| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinz |
| M 11: Nachbarwissenschaften/Interdisziplinarität |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
 |
8 |
5., 6., 7. oder 8. |
1 Semester |
|
|
|
|
 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 12: Praktikum |
| Art: |
 |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
2 Monate |
12 |
5., 6., 7. oder 8. |
2 Semester |
|
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 |
 |
| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen |
| M 13: Exkursionen |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
6 |
5., 6. oder 7. |
1 Semester |
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| Häufigkeit des Angebots: |
| Während der Semester finden eintägige Exkursionen statt. Alle 2 Jahre wird in der vorlesungsfreien Zeit eine Lang-Exkursion (mindestens 10 Tage) angeboten. |
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| Teilnahmevoraussetzungen: |
| M 1 |
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| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 13a |
Ü |
Exkursionsvorbereitung |
2 |
3 |
| 13b |
LEx |
Fachbezogene Langexkursion zu Geländedenkmälern, Museen, Ausstellungen;
Dauer mind. 10 Tage
|
2 |
2 |
| 13c |
KEx |
Fachbezogene Kurzexkursionen zu Geländedenkmälern, Museen, Ausstellungen;
Dauer mind. 4 Tage
|
1 |
1 |
|
 |
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| Studiennachweise |
| Ü |
Regelmäßige, aktive Teilnahme; Vor- und Nachbereitung im Selbststudium. |
| LEx |
Aktive Teilnahme; Führung vor Ort (Geländedenkmäler, Museen, Ausstellung), Dauer mind. 60 Minuten |
| KEx |
Aktive Teilnahme, Vor- und Nachbereitung im Selbststudium |
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| Prüfungsleistungen |
| 45-minütiges Referat mit schriftlicher Dokumentation im Umfang von 5-10 Seiten in der Übung zur Exkursionsvorbereitung (Teilmodul 13 a). |
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| Lehrinhalte und Lernziele |
Topographische, siedlungs-, wirtschafts- und kulturgeschichtliche Analysen, Erläuterung musealer Sammlungen, Interpretation von Funden und Befunden.
Vertiefte Kenntnis des regionalen Denkmäler- und Fundbestandes; Anwendung der komplexen Methode auf einen bestimmten archäologischen Raum.
Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, einen Raum in all seinen archäologisch und historisch relevanten Aspekten zu beschreiben sowie Museums- oder Ausstellungskonzepte kritisch zu beurteilen.
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 |
|
| Hinweise |
| Es wird empfohlen, an der Lang-Exkursion möglichst bald nach Beginn des Hauptstudiums teilzunehmen. |
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| Verwendbarkeit des Moduls |
| Hauptstudium Hauptfach Archäologie und Geschichte der römischen Provinzen, Magister-Studiengang |
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| Modulprüfung |
| Einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung, siehe Nr. 5. |
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| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| Teilnahmenachweise über Ü (Teilmodul 13 a) und 14 Exkursionstage (Teilmodule 13 b/c) sowie Bestehen der einzelnen veranstaltungsbezogenen Modulprüfung. |
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| HF Archäologie und Geschichte der römischen Provinz |
| M 14: Magisterarbeit |
| Art: |
Stunden |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
900 |
30 |
9. |
1 Semester |
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 |
f) Studienverlaufsplan
| Vorausgesetzter Studienbeginn im Wintersemester |
| Semester |
 |
Modul |
Modul: |
Modul |
Summe CP
pro Sem. |
| 1. WS |
Grundstudium |
M 1
10 CP - 6 SWS
|
M 5
6 CP - 4 SWS
|
 |
16 CP |
| 2. SS |
Grundstudium |
M 2
10 CP - 6 SWS
|
M 6 (Hälfte)
6 CP
|
 |
16 CP |
| 3. WS |
Grundstudium |
Teilmodule 3a/b
8 CP - 4 SWS
|
M 6 (Hälfte)
6 CP
|
M 7
6 CP - 4 SWS
|
20 CP |
| 4. SS |
Grundstudium |
M 4
8 CP - 4 SWS
|
Teilmodul 3c
3 CP
|
 |
11 CP |
| SUMME |
63 CP |
| In die Modulprüfungen der Grundstudium-Module ist die Zwischenprüfung integriert |
| 5. WS |
Hauptstudium |
M 8
11 CP - 6 SWS
|
M 13
6 CP
|
 |
17 CP |
| 6. SS |
Hauptstudium |
Teilmodule 9a/b
6 CP - 4 SWS
|
M 10
8 CP - 4 SWS
|
 |
14 CP |
| 7. WS |
Hauptstudium |
Teilmodul 9c
6 CP - 2 SWS
|
M 12 (Hälfte)
6 CP
|

|
12 CP |
| 8. SS |
Hauptstudium |
M 11
8 CP - 4 SWS
|
M 12 (Hälfte)
6 CP
|
 |
14 CP |
| SUMME |
57 CP |
| 9. |
Hauptstudium |
M 14
Magisterarbeit
30 CP
|

|
 |
30 CP |
|
|
|
|