|
a) Beginn des Studiums gem. §6 Abs. 2
In jeden 2. Wintersemester studierbar wie im Studienverlaufsplan angegeben. Bei abweichendem Studienbeginn soll die Studienberatung aufgesucht werden.
b) Fremdsprachenkenntnisse
Englisch und eine weitere moderne Fremdsprache
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §29
Zwischenprüfung:
- Pflichtmodul Einführung in die Archäometrie
- 2 Pflichtmodule aus 2 - 7 (s. u.)
Magisterprüfung:
- 4 Pflichtmodule aus 2 - 7, die nicht im Grundstudium studiert wurden
Pflichtmodule 2 - 7 sind
Mineralogie
Geophysik
Physische Geographie
Archäobotanik
Archäozoologie
Anthropologie
|
 |
 |
d) Modulbeschreibungen
Beschreibung des Studiengangs
Archäometrie ist der Einsatz und die Entwicklung naturwissenschaftlicher Methoden zur Diskussion und Lösung kulturhistorischer Fragen (naturwissenschaftliche Archäologie). Es ist ein fächerübergreifend angelegter Teilstudiengang, der die Anwendung mathematisch-naturwissenschaftlicher Methoden bei der Erforschung früher Geschichtsperioden (Vor- und Frühgeschichte, vorderasiatische Geschichte, griechische und römische Geschichte, Früh- und Hochmittelalter) beinhaltet. Die Archäometrie hat sich in den letzten Jahrzehnten international etabliert, bedeutende Ergebnisse erzielt und vielversprechende Perspektiven entwickelt. Große Bedeutung haben physikalische, chemische und geochemische Analysemethoden zur Klärung der Herkunft von Rohstoffen, deren Verarbeitung sowie der Herstellung von Gegenständen und der Konservierung archäologischer Funde.
Ebenso wichtig sind alle Disziplinen und Methoden, die im Rahmen einer allgemeinen Landschaftsarchäologie zur Rekonstruktion vergangener Natur- und Kulturlandschaften sowie der Lebensgrundlagen des Menschen beitragen. Dazu gehören die geomorphologisch-bodenkundlichen Verfahren der physischen Geographie, aber auch die Anwendung der Fernerkundung, Methoden zur Geländeprospektion in Verbindung mit Geophysik und naturwissenschaftlichen Datierungsmethoden, Klimatologie, Archäobotanik, Archäozoologie und physische Anthropologie. Für alle Teilbereiche sind statistische Methoden, digitale Bildverarbeitung und geographische Informationssysteme gleichermaßen zu erlernen.
Der Teilstudiengang Archäometrie eröffnet neben den in der Archäologie üblichen vergleichenden Methoden Möglichkeiten, aus den archäologischen Funden und Befunden mit Hilfe mathematisch-naturwissenschaftlicher Untersuchungen zusätzliche Erkenntnisse zu ziehen. Er richtet sich daher an alle Studierenden der archäologischen Fächer, die Kenntnisse in den mathematisch-naturwissenschaftlichen Methoden erwerben möchten, um ihr im Haupt- bzw. Nebenfach gewonnenes archäologisches Wissen sinnvoll zu erweitern.
Berufsziele / Tätigkeiten
Tätigkeiten bieten sich in der archäologischen Denkmalpflege und den Museen an. Die erworbenen Kenntnisse in der Archäometrie befähigen im Besonderen, in entsprechenden technischen Einrichtungen mitzuarbeiten. Neben den Universitäten bieten auch Forschungsinstitute (z. B. Deutsches Archäologisches Institut, Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Institut für Historische Küstenforschung, Akademien der Wissenschaften und Max-Planck-Institute) vereinzelt Möglichkeiten einer Beschäftigung. Archäometrisch ausgebildete Archäologinnen und Archäologen qualifizieren sich ferner zur Mitarbeit in Projekten mit entsprechenden interdisziplinären Forschungsschwerpunkten. Auf privatwirtschaftlichem Sektor kann eine Anstellung bei Grabungsfirmen, kommerziellen Labors, im Verlagswesen, der Öffentlichkeitsarbeit, dem Fachjournalismus und der Fachinformatik erfolgen.
Studienziele
Im Studium "Archäometrie" werden den Studierenden interdisziplinäre Kenntnisse in naturwissenschaftlicher Archäologie vermittelt, die über die in der Archäologie etablierte Methodik weit hinaus geht. In geeigneten Vorlesungen, Übungen und Praktika und durch das Selbststudium können sich die zukünftigen Absolventen oder Absolventinnen der archäologischen Fächer tragfähiges Wissen und praktische Fähigkeiten in allen für die moderne Archäologie nützlichen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern aneignen.
Das Studium "Archäometrie" soll dem oder der Studierenden durch Hinführung zu naturwissenschaftlichem Denken und Arbeiten in die Lage versetzen, sich verändernden Fragestellungen und Aufgaben der Archäologie in der Praxis erfolgreich zu stellen. Das Studium soll Lern- und Kritikfähigkeit fördern und die Fähigkeit entwickeln, analytische Methoden anzuwenden sowie archäologische Probleme zu erkennen und mittels geowissenschaftlicher Diagnostik sachgerecht zu lösen. Sowohl Einzelleistungen als auch kooperatives Arbeiten sollen gefördert werden.
Fachspezifisches Wissen
- Naturwissenschaftliche Kenntnisse (Chemie, Biologie, Physik, Mathematik) vermitteln die Grundkenntnisse, die für das Verständnis der komplexen Geowissenschaften notwendig sind.
- Theoretische Grundlagen und erweitertes Fachwissen sind Lernziel in allen eingeschlossenen mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern.
- Übungen und Praktika ermöglichen den Zugang zu naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden, die für die Bearbeitung von archäologischen Befunden und Funden einsetzbar sind. Sie vermitteln die Umsetzung des erlernten Wissens in die Praxis eines modernen Archäologen.
- Alle beteiligten Fächer verbindend, wird der Umgang mit der mathematischen Statistik und den Methoden zur statistischen Datenverarbeitung geübt. Der sichere Umgang mit Statistik ist notwendig, um Daten, die mit Hilfe der archäometrischen Methoden gewonnen wurden, professionell auswerten zu können.
Fähigkeiten und Kenntnisse
Folgende Fähigkeiten und Kenntnisse werden während des Studienverlaufs über die fachliche Qualifikation hinaus vermittelt, die für das berufliche Weiterkommen gleichermaßen bedeutend sind: Teamarbeit, Organisationsfähigkeit, Umgang mit Fachliteratur, Fachkompetenz in der EDV, fachspezifische Fremdsprachenkenntnisse, selbständige Problemlösung, Selbstorganisation, Verfassen von Berichten, Gutachten und wissenschaftlichen Veröffentlichungen (Aufbau, Belege, Dokumentation, Zitierweise usw.), Präsentations- und Rhetorikpraxis.
| NF Archäometrie |
| Modul 1: Einführung in die Archäometrie |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
5 |
1. |
1 Semester |
|
|
|
|
 |
 |
| NF Archäometrie |
| Modul 2: Mineralogie |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
9 |
12 |
1.-3. |
3 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Jedes 4. Semester |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
Die Teilnahme an den Teilmodulen 2b/c setzt die Teilnahme an Teilmodul 2a voraus.
Art des Nachweises: Teilnahmenachweis, zu Beginn der Teilmodule 2b/c durch die Modulbeauftragte/den Modulbeauftragten zu prüfen. |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 2a |
V/Ü |
Mineralogie für Archäologen |
2 |
3 |
| 2b |
V |
Archäomaterialien |
2 |
2 |
| 2c |
V |
Archäoanalytik |
1 |
1 |
| 2d |
PR |
Praktikum Mineralogie für Archäologen oder: Praktikum Altersbestimmung |
2 |
3 |
| 2e |
V/Ü |
Physikalisch-naturwissenschaftliche Methoden der Altersbestimmung |
2 |
3 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| 2a-b |
Teilnahmenachweise |
| 2c |
Teilnahmenachweis |
| 2d |
Teilnahmenachweis |
| 2e |
Teilnahmenachweis |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
| 2a-b |
30-minütige Klausur, die die Lerninhalte der beiden Veranstaltungen beinhaltet |
| 2d |
Hausarbeit (schriftlicher Bericht, 5-10 Seiten) |
| 2e |
Klausur (30 min) |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Lehrinhalte
Das Modul Mineralogie vermittelt Grundlagen und vertiefte theoretische und praktische Kenntnisse im Fach Mineralogie. Zunächst steht der Aufbau, die Dynamik der Erde und die Entstehung und Veränderung von Gesteinen und Mineralen in der Erdkruste und im Erdmantel im Vordergrund. Die Eigenschaften von Mineralen und Gesteinen werden theoretisch erläutert und danach praktisch an Handstücken geübt. Die Bedeutung bestimmter Minerale und Gesteine für die Archäologie wird dabei besonders berücksichtigt. Weiterhin widmet sich das Modul den archäologisch relevanten anorganischen Materialien Metalle, Keramik, Glas, Glasuren und Pigmente. Es werden deren physikalische und chemische Eigenschaften, die Identifikation des Materials, die Gewinnung der Rohstoffe, die Verarbeitung zum Endprodukt sowie die zur Produktion gehörenden Techniken und Hilfsmittel besprochen. Theoretische Kenntnisse über moderne geochemische Analysemethoden, die für die Untersuchung der großen Vielfalt archäologischer Objekte einsetzbar sind, sind ebenfalls Lehrinhalte des Moduls. Das Modul schließt wegen seiner besonderen Bedeutung in der Archäologie eine Veranstaltung zur Altersbestimmung ein. Es werden die wichtigsten naturwissenschaftlichen, relativen und absoluten Datierungsmethoden vorgestellt und ihre Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen vermittelt. Zum Themenbereich Analytik gehört auch die Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten zur richtigen Probenentnahme, der Probenvorbereitung sowie der chemischen Vorbehandlung zur Analyse.
Lernziele
Die Studierenden sollen lernen, eigenständig unbekannte Minerale und Gesteine identifizieren und ihre geologischen Bedingungen einschätzen zu können. Minerale und Gesteine haben in der Archäologie besondere Bedeutung als Rohstoffe für spätere Objekte. Dabei liegt der Schwerpunkt der Kenntnisvermittlung darauf, entsprechende Funde in archäologischen Ausgrabungen oder Fundbewertungen sicher zuzuordnen, etwa zu erkennen, welche Funde zu einem Produktionsprozess gehört haben könnten bzw. nach welchen gesucht werden muss. Das Verständnis für die Auswahl der für die archäologische Fragestellung geeigneten Analyseverfahren und die dafür notwendige Probenahme und Probenvorbereitung ist von großer Bedeutung für die spätere Interpretation der Funde in Hinblick auf Material, Herstellung und Rohstoffsuche.
|
|
 |
|
| Hinweise |
| Zu 2 d: Es ist eines der beiden fakultativ angebotenen Praktika zu absolvieren. |
|
 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Nebenfach Archäometrie, Magister-Studiengang |
|
 |
|
| Modulprüfung |
| 3 Modulteilprüfungen s. Nr. 5 |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| 5 TN und Bestehen der Modulteilprüfungen |
|
|
|
|
 |
 |
| NF Archäometrie |
| Modul 3: Geophysik |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
6 |
9 |
2.+3. |
2 Semester |
|
|
|
|
 |
 |
| NF Archäometrie |
| Modul 4: Physische Geographie |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
8 |
11 |
3.+4. |
2 Semester |
|
|
|
|
 |
 |
| NF Archäometrie |
| Modul 5: Archäobotanik |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
6 |
9 |
5.+6. |
2 Semester |
|
|
|
|
 |
 |
| NF Archäometrie |
| Modul 6: Archäozoologie |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
7 |
5.+6. |
2 Semester |
|
 |
|
| Häufigkeit des Angebots: |
| Jedes 4. Semester |
|
 |
|
| Teilnahmevoraussetzungen: |
| Keine |
|
 |
|
| Teilmodule / Lehrformen |
SWS |
CP |
| 6a |
V/Ü |
Einführung in die Archäozoologie mit praktischen Übungen |
2 |
3 |
| 6b |
V |
Archäozoologische Ergebnisse zu Wirtschaft, Umwelt, Ernährung, Domestikationsgeschichte und Technologie |
2 |
3 |
|
 |
|
| Studiennachweise |
| 6a |
Teilnahmenachweis |
| 6b |
Teilnahmenachweis |
|
 |
|
| Prüfungsleistungen |
CP |
| Klausur über die beiden Teilmodule 6a-b (30 min) |
1 |
|
 |
|
| Lehrinhalte und Lernziele |
Lehrinhalte
Die Archäozoologie wird in drei Schritten unterrichtet. Im ersten Teil liegt der Schwerpunkt auf der Anatomie der Wirbeltiere (im speziellen Säugetiere, Vögel, Fische). Die Grundlagen der vergleichenden Anatomie der Wirbeltierskelette werden theoretisch vermittelt und mit praktischen Übungen an rezenten Knochen veranschaulicht. Die erste Veranstaltung ist somit eine Mischform zwischen Vorlesung und Übung. Im darauf folgenden Kurs werden auf der Grundlage von archäozoologischen Ergebnissen die wichtigsten Erkenntnisse zu Wirtschaft (Haustierhaltung, Jagd), Umwelt, Ernährung (Fleischnahrung), Domestikationsgeschichte (wichtigste Nutzierarten) und Technologie (neolithische und römische Knochen- und Geweihartefakte) vermittelt. Dieser Teil ist eine Vorlesung mit Demonstrationsmaterial (Originalfunde).
Lernziele
Die Ausbildung in Archäozoologie ist keine reine zoologisch orientierte Ausbildung. Es wird vielmehr Wert auf ein interdisziplinäres Verständnis gelegt. Es soll der Wert von Tierknochenfunden für kulturgeschichtliche Aussagen in der Archäologie verdeutlicht werden. |
|
 |
|
|
 |
|
| Verwendbarkeit des Moduls |
| Grundstudium Nebenfach Archäometrie, Magister-Studiengang |
|
 |
|
| Modulprüfung |
| Modulabschlussprüfung: siehe Nr. 5. |
|
 |
|
| Voraussetzung für die Vergabe der CP |
| 2 TN in Teilmodulen 6a-b sowie Bestehen der Modulprüfung. |
|
|
|
|
 |
 |
| NF Archäometrie |
| Modul 7: Anthropologie |
| Art: |
SWS: |
CP: |
Studiensemester: |
Dauer: |
| Pflichtmodul |
4 |
7 |
5. |
1 Semester |
|
|
|
|
 |
 |
e) Exemplarischer Studienverlaufsplan
Vorbemerkung:
Der Studienverlaufsplan zeigt exemplarisch, wie man ein Studium des Nebenfachstudiengangs "Archäometrie" aufbauen könnte. Im Alltag der Studienplanung wird er sich nicht immer in dieser Form umsetzen lassen; eventuell notwendige Änderungen in der Abfolge sollten in der Studienberatung besprochen werden.
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
| 1 |
1a |
Einzel |
Orientierungsveranstaltung / Semester-einführung |
 |
 |
 |
| 1 |
1b |
V |
Einführung in das Studium der Archäometrie / Ringvorlesung |
2 |
2 |
 |
| 1 |
1c |
V |
Naturwissenschaften |
2 |
2 |
 |
| 1 |
1Pl |
 |
Modulprüfung Modul 1 |
 |
1 |
 |
| 1 |
2a |
V/Ü |
Mineralogie für Archäologen |
2 |
3 |
8 |
|
 |
| 2 |
2b |
V |
Archäomaterialien |
2 |
2 |
 |
| 2 |
2e |
V/Ü |
Physikalisch-naturwissenschaftliche Methoden der Altersbestimmung |
2 |
3 |
 |
| 2 |
3a |
V |
Geophysikalische Methoden der Archäologie |
2 |
2 |
 |
| 2 |
3d |
V/Ü |
Statistische Methoden |
2 |
3 |
10 |
|
 |
| 3 |
2c |
V |
Archäoanalytik |
1 |
1 |
 |
| 3 |
2d |
PR |
Mineralogisches Praktikum für Archäologen |
2 |
3 |
 |
| 3 |
3b |
PR |
Praktikum Geophysik für Archäologen |
2 |
3 |
 |
| 3 |
3Pl |
 |
Modulprüfung Modul 3 |
 |
1 |
 |
| 3 |
4a |
V |
Physische Geographie I |
2 |
2 |
10 |
|
 |
| 4 |
4c |
Ü |
Geomorphologisch-bodenkundliche Übung |
2 |
3 |
 |
| 4 |
4d |
PR |
Laborpraktikum Bodenkunde für Archäologen |
2 |
3 |
 |
| 4 |
4e |
V/Ü |
Fernerkundung und GIS in der Archäologie |
2 |
3 |
9 |
|
 |
| 5 |
5a |
V/Ü |
Einführung in die Archäobotanik |
2 |
4 |
 |
| 5 |
6a |
V/Ü |
Einführung in die Archäozoologie mit praktischen Übungen |
2 |
3 |
 |
| 5 |
7a |
V/Ü |
Einführung in die Anthropologie für Archäologen |
2 |
3 |
 |
| 5 |
7b |
PR |
Praktikum Methoden der Prähistorischen und Historischen Anthropologie |
2 |
3 |
 |
| 5 |
7Pl |
 |
Modulprüfung Modul 7 |
 |
1 |
14 |
|
 |
| 6 |
5b |
V/Ü |
Archäobotanik II |
2 |
2 |
 |
| 6 |
5c |
PR |
Praktikum Archäobotanik oder Pollenanalyse (wahlweise) |
2 |
3 |
 |
| 6 |
6b |
V |
Archäozoologische Ergebnisse |
2 |
3 |
 |
| 6 |
6Pl |
 |
Modulprüfung Modul 6 |
 |
1 |
9 |
|
 |
|
 |
|
|
 |
 |
|