| Angebotshäufigkeit |
Das Modul wird jedes Semester angeboten. |
| Ü Einführung wiss. Arbeiten |
2 |
2 |
- |
2 |
1. Voraussetzungen
2. Anforderungen
3. Prüfungsleistungen
|
| Ü Einf. |
 |
1. keine
2. aktive Teilnahme mit schriftlichen Aufgaben u.ä. (Teilnahmenachweis)
3. keine |
|
PP Bild-
künste
|
 |
1. keine
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung) |
|
| PP Arch. |
 |
1. keine
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung) |
|
PP
Method.
|
 |
1. keine
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung) |
|
| Lehrinhalte / Lernziele |
Die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten verfolgt drei Ziele:
1. Sie soll die Studierenden mit Werkzeugen des kunsthistorischen Arbeitens vertraut machen und ihnen wissenschaftliche Recherchemethoden in Text- und Bildmedien vermitteln:
a) Textmedien: Bibliographieren, Arbeit mit den unterschiedlichen Textgattungen (z. B. Lexika, Monographien, Werkverzeichnisse, Inventare, Ausstellungskataloge);
b) Bildmedien: Recherche in Bilddatenbanken (z. B. Marburger Index, Iconclass, DILPS, Prometheus), Einsatz von Bildmedien in der kunsthistorischen Praxis
2. Sie soll die notwendigen Kenntnisse zur Anfertigung eines wissenschaftlichen Textes vermitteln: Gliederung, wissenschaftlicher Apparat, Zitierweise.
3. Einführung in fachspezifische Präsentationsformen (z. B. Dia- und Beamerprojektion)
Das Propädeutikum Bildkünste, worunter Malerei, Skulptur, Graphik, Foto, Film und Neue Medien verstanden werden, soll die Studierenden dazu befähigen, analytisch zu sehen, zu beschreiben und zu vergleichen. Anhand von Werken aus verschiedenen Epochen und dem sakralen wie profanen Bereich sollen die Studierenden Techniken der formalen Analyse von Bildwerken erlernen (wie etwa den Umgang mit Raum, Fläche, Farbe, Material, Technik, Ausschnitt, Komposition) sowie wichtige Kategorien der Werkerfassung wie Datierung, Gattungszugehörigkeit, Funktionszusammenhang, Publikumsbezug, Rezeptionsbedingungen und den Bezug zu anderen Bildwerken und zu Texten. Unterschiedliche Konzepte werden in ihrer Bedeutung für die Bildkünste untersucht: z. B. Kultbild, Sammlerbild, Denkmal, Illustration, Videoclip. Ein wichtiges Ziel ist die Vermittlung von Bild- und Medienkompetenz.
Das Propädeutikum Architektur übt die Fähigkeit zur exakten kunsthistorischen Beschreibung von Architektur ein. Dabei sollen die Studierenden die für diesen Bereich spezifische Fachterminologie erlernen. Anhand von Werken verschiedener Epochen aus dem sakralen wie profanen Bereich sollen die Studierenden Techniken der formalen Analyse von Bauten erlernen (wie etwa den Umgang mit Raum, Material und Technik). Außerdem werden zentrale Aspekte wie Raumdisposition, Stadtplanung, Gattungszugehörigkeit und Rezeptionsbedingungen und -formen vermittelt.
Das Propädeutikum Methodik soll eine Einführung in die kunsthistorischen Methoden von ihren Anfängen bis hin zu den aktuellen Entwicklungen liefern. Anhand ausgewählter Beispiele sollen den Studierenden erste Methodenkenntnisse vermittelt werden, wie z. B. Quellenkunde, Stilkritik, Ikonographie.
|
| Modulprüfung |
3 Modulteilprüfungen (s. o. Prüfungsleistungen). |
Bedingungen für die
Vergabe der CP |
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistungen. |