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IV. Nebenfach: Studienpläne der Fächer
 
Kunstgeschichte
a) Beginn des Studiums gem. §6 Abs. 2
b) Fremdsprachenkenntnisse
c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §29
d) Modulbeschreibungen
e) Studienverlaufsplan


a) Beginn des Studiums gem. §6 Abs. 2

Wintersemester und Sommersemester


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b) Fremdsprachenkenntnisse

Keine

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c) Studien- und Prüfungsleistungen bzw. Module für die Zwischenprüfung und Magisterprüfung gem. §29

Zwischenprüfung:

  • Pflichtmodul Propädeutik muss mit Ende des 3. Semesters abgeschlossen sein, ansonsten gilt § 25 Abs. 1
  • Pflichtmodul Profilorientierung
  • Pflichtmodul Praxisorientierung

Magisterprüfung:

  • Pflichtmodul Vertiefung


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d) Modulbeschreibungen

Überblick

Phase 1:
Basis
Modul 1:
Propädeutik (Pflicht)

1 Einf. Wiss. Arb.
2 CP
1 PP Bildkünste
6 CP
1 PP Architektur
6 CP
1 PP Methodik
6 CP
Summe
20 CP
Phase 2:
Aufbau
Modul 5:
Profilorientierung (Pflicht)

1 VL 2 CP
1 VL
2 CP
1 PS
7 CP
Summe
11 CP
Modul 6:
Praxisorientierung (Pflicht)

1 PS Exkursionsv.
7 CP
1 Kleine Exkursion
1 CP
1 Ü vor Originalen
3 CP
Summe
11 CP
Phase 3:
Qualifikation
Modul 9:
Vertiefung (Pflicht)

1 VL 2 CP
1 HS 8 CP
1 HS
8 CP
Summe
18 CP
Gesamtsumme 60 CP

1. Phase: Basis

Bezeichnung Modul 1: Propädeutik (Pflicht)
Angebotshäufigkeit Das Modul wird jedes Semester angeboten.
SWS gesamt 8
CP gesamt 20
Lehrform   SWS CP CP
Prüfungsl.
CP
Summe
Ü Einführung wiss. Arbeiten 2 2 - 2
PP Bildkünste 2 3 3 6
PP Architektur 2 3 3 6
PP Methodik 2 3 3 6
1. Voraussetzungen
2. Anforderungen
3. Prüfungsleistungen

Ü Einf. 1. keine
2. aktive Teilnahme mit schriftlichen Aufgaben u.ä. (Teilnahmenachweis)
3. keine
PP Bild-
künste
1. keine
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung)
PP Arch. 1. keine
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung)
PP
Method.
1. keine
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (Modulteilprüfung)
Lehrinhalte / Lernziele

Die Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten verfolgt drei Ziele:

1. Sie soll die Studierenden mit Werkzeugen des kunsthistorischen Arbeitens vertraut machen und ihnen wissenschaftliche Recherchemethoden in Text- und Bildmedien vermitteln:

a) Textmedien: Bibliographieren, Arbeit mit den unterschiedlichen Textgattungen (z. B. Lexika, Monographien, Werkverzeichnisse, Inventare, Ausstellungskataloge);

b) Bildmedien: Recherche in Bilddatenbanken (z. B. Marburger Index, Iconclass, DILPS, Prometheus), Einsatz von Bildmedien in der kunsthistorischen Praxis

2. Sie soll die notwendigen Kenntnisse zur Anfertigung eines wissenschaftlichen Textes vermitteln: Gliederung, wissenschaftlicher Apparat, Zitierweise.

3. Einführung in fachspezifische Präsentationsformen (z. B. Dia- und Beamerprojektion)

Das Propädeutikum Bildkünste, worunter Malerei, Skulptur, Graphik, Foto, Film und Neue Medien verstanden werden, soll die Studierenden dazu befähigen, analytisch zu sehen, zu beschreiben und zu vergleichen. Anhand von Werken aus verschiedenen Epochen und dem sakralen wie profanen Bereich sollen die Studierenden Techniken der formalen Analyse von Bildwerken erlernen (wie etwa den Umgang mit Raum, Fläche, Farbe, Material, Technik, Ausschnitt, Komposition) sowie wichtige Kategorien der Werkerfassung wie Datierung, Gattungszugehörigkeit, Funktionszusammenhang, Publikumsbezug, Rezeptionsbedingungen und den Bezug zu anderen Bildwerken und zu Texten. Unterschiedliche Konzepte werden in ihrer Bedeutung für die Bildkünste untersucht: z. B. Kultbild, Sammlerbild, Denkmal, Illustration, Videoclip. Ein wichtiges Ziel ist die Vermittlung von Bild- und Medienkompetenz.

Das Propädeutikum Architektur übt die Fähigkeit zur exakten kunsthistorischen Beschreibung von Architektur ein. Dabei sollen die Studierenden die für diesen Bereich spezifische Fachterminologie erlernen. Anhand von Werken verschiedener Epochen aus dem sakralen wie profanen Bereich sollen die Studierenden Techniken der formalen Analyse von Bauten erlernen (wie etwa den Umgang mit Raum, Material und Technik). Außerdem werden zentrale Aspekte wie Raumdisposition, Stadtplanung, Gattungszugehörigkeit und Rezeptionsbedingungen und -formen vermittelt.

Das Propädeutikum Methodik soll eine Einführung in die kunsthistorischen Methoden von ihren Anfängen bis hin zu den aktuellen Entwicklungen liefern. Anhand ausgewählter Beispiele sollen den Studierenden erste Methodenkenntnisse vermittelt werden, wie z. B. Quellenkunde, Stilkritik, Ikonographie.

Modulprüfung 3 Modulteilprüfungen (s. o. Prüfungsleistungen).
Bedingungen für die
Vergabe der CP
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistungen.

Orientierungsprüfung:
Mit Ende des 3. Semesters muss das Modul Propädeutik erfolgreich abgeschlossen sein.


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2. Phase: Aufbau

Bezeichnung Modul 5: Profilorientierung (Pflicht)
Angebotshäufigkeit Das Modul wird mindestens jedes zweite Semester angeboten.
SWS gesamt 6
CP gesamt 11
Lehrform   SWS CP CP
Prüfungsl.
CP
Summe
VL 2 2 - 2
VL 2 2 - 2
PS 2 3 4 7
1. Voraussetzungen
2. Anforderungen
3. Prüfungsleistungen

VL 1. keine
2. aktive Teilnahme (Vor- und Nachbereitung)
3. keine
VL
1. keine
2. aktive Teilnahme (Vor- und Nachbereitung)
3. keine
PS
1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistung
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung)
Lehrinhalte / Lernziele

Die Veranstaltungen widmen sich den Bereichen Malerei, Skulptur, Architektur, Graphik, Neue Medien, Kunsttheorie und Kunstgewerbe. Ziel des Moduls ist es, eine individuelle Schwerpunktbildung zu ermöglichen und die in den Modulen 2-4 erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.

Modulprüfung s. o. Prüfungsleistungen
Bedingungen für die
Vergabe der CP
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistung.

 

Bezeichnung Modul 6: Praxisorientierung (Pflicht)
Angebotshäufigkeit Das Modul wird jedes Semester angeboten.
SWS gesamt 8
CP gesamt 11
Lehrform   SWS CP CP
Prüfungsl.
CP
Summe

PS Exkur-
sionsvor-
bereitung

2 3 4 7
Kleine Ex-
kursion (4Tage)
2 1 - 1
Ü vor Originalen 2 3 - 3
1. Voraussetzungen
2. Anforderungen
3. Prüfungsleistungen

PS Ü 1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistung
3. Klausur oder schriftliche Hausarbeit (10-15 Seiten) (einzelne veranstaltungsbezogene Modulprüfung)
Exkur-sion
1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums
2. aktive Teilnahme und mündliches Referat (Teilnahmenachweis)
3. keine
Ü vor Origi-nalen 1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. bestandene Modulteilprüfung eines Propädeutikums
2. aktive Teilnahme (Kurzreferat / Thesenpapier / Protokoll) (Teilnahmenachweis)
3. keine
Ü vor Origi-nalen
1. erfolgreiche Teilnahme an "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" u. an einem Propädeutikum aus Modul 1.
2. aktive Teilnahme (Kurzreferat / Thesenpapier / Protokoll) (Teilnahmenachweis)
3. keine
Lehrinhalte / Lernziele

Die Veranstaltungen widmen sich den Bereichen Malerei, Graphik, Skulptur und Architektur, Neue Medien und Kunstgewerbe.
Das Modul verfolgt die beiden Ziele, den Umgang mit Originalen einzuüben und kunsthistorische Praxisfelder kennen zu lernen.
Die Übungen vor Originalen sowie die Exkursion ermöglichen den Studierenden die direkte Arbeit mit den Artefakten und dienen darüber hinaus der Kenntnis der regionalen wie überregionalen Denkmalbestände. Dabei soll ein erster Einblick in die praktische kunsthistorische Arbeit wie z.B. Denkmalpflege, Museumskunde oder restauratorische Untersuchungsmethoden vermittelt werden. Des Weiteren werden in Exkursionen und Übungen Ausstellungen besucht und deren Konzeption thematisiert.

Modulprüfung s. o. Prüfungsleistungen
Bedingungen für die
Vergabe der CP
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistung.


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3. Phase: Qualifikation

Bezeichnung Modul 9: Vertiefung (Pflicht)
Angebotshäufigkeit Das Modul wird mindestens jedes zweite Semester angeboten.
SWS gesamt 6
CP gesamt 18
Lehrform   SWS CP CP
Prüfungsl.
CP
Summe
VL 2 2 - 2
HS 2 3 5 8
HS 2 3 5 8
1. Voraussetzungen
2. Anforderungen
3. Prüfungsleistungen

VL 1. keine
2. aktive Teilnahme (Vor- und Nachbereitung)
3. keine
HS
1. zwei bestandene Modulprüfungen aus Phase 2 "Aufbau"
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. schriftliche Hausarbeit (15-20 Seiten) (Modulteilprüfung)
HS
1. zwei bestandene Modulprüfungen aus Phase 2 "Aufbau"
2. aktive Teilnahme und Erbringen der Prüfungsleistungen
3. schriftliche Hausarbeit (15-20 Seiten) (Modulteilprüfung)
Lehrinhalte / Lernziele

Ziel des Moduls ist es, die im bisherigen Studium erworbenen Kenntnisse zu vertiefen.

Modulprüfung 2 Modulteilprüfungen (s. o. Prüfungsleistungen).
Bedingungen für die
Vergabe der CP
Die Voraussetzung für die Vergabe von CP ist die regelmäßige aktive Teilnahme und das Erbringen der Prüfungsleistungen.


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e) Studienverlaufsplan

1. M1: Einf. wiss. Arbeiten M1: PP Bildkünste

8 CP
2. M1: PP Architektur

  6 CP
3. M1: PP Methodik *

M5: VL
8 CP
4. M5: PS

M5: VL*
9 CP
5. M6: PS M6: Exkursion*


8 CP
6. M6: Übung*

3 CP
7. M9: HS

M9: VL
10 CP
8. M9: HS*

8 CP

Das * bedeutet, dass das Modul damit abgeschlossen ist.


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Letzte Änderung: 07.06.10 14:46 Diese Seite drucken
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Magisterprüfung: Welche Prüfungsteile muss ich absolvieren?
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