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X: Fachspezifische Anhänge - Masterstudiengang Sinologie (4 Semester)
I. Allgemeines
Die Ordnung für die Masterstudiengänge des Fachbereichs Sprach- und Kulturwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität vom 21.05.2008 ist in der jeweils geltenden Fassung Bestandteil dieser fachspezifischen Bestimmungen. Diese regeln insbesondere die Ziele und den Aufbau des Studiengangs, die Zulassung zur Masterprüfung und zur Masterarbeit und die Beschreibung der Module im Masterstudiengang Sinologie.
II. Ziele des Masterstudiengangs und Zweck der Masterprüfung
(1) Der konsekutive Masterstudiengang Sinologie vertieft und ergänzt in sinologischen, china- oder ostasienwissenschaftlichen Bachelorstudiengängen erworbene Vorkenntnisse und ist stark forschungsorientiert. Der Studiengang bereitet auf eine Tätigkeit im Bereich wissenschaftlicher Chinaforschung und Lehre oder auf andere chinabezogene Tätigkeiten, die eine wissenschaftliche Qualifikation erfordern, vor und vertieft die fachliche und sprachliche Chinakompetenz der Studierenden. Er umfasst insbesondere die Vermittlung folgender Fachkenntnisse, Methoden und Fähigkeiten:
- vertiefte Kenntnisse der modernen chinesischen Standardsprache (mündliche/schriftliche Kommunikationsfähigkeit, Lese- und Textverständnis),
- gute Kenntnisse der klassischen chinesischen Schriftsprache,
- vertiefte Kenntnisse der historischen und kulturellen Grundlagen der chinesischen Zivilisation und der gesellschaftlichen Strukturen Chinas,
- den reflektierten Umgang mit chinabezogenen Daten, Quellen, Texten und Methoden,
- Vertrautheit mit wissenschaftlichen Methoden der sinologischen Forschung einschließlich empirischer Chinaforschung,
- Vertrautheit mit dem Wissenschaftsbetrieb in China,
-Souveränität in der mündlichen und schriftlichen Kommunikation mit Chinesen.
Es werden darüber hinaus Fachkenntnisse in einem Schwerpunktbereich vermittelt, der aus den folgenden Wahlpflichtmodulen zu wählen ist:
- Chinesische Kommunikation und Sprachkultur (angewandte chinesische Sprachwissenschaft und Soziolinguistik)
- Chinesische Wissenskulturen
- Archäologie und Frühgeschichte Chinas
- Sozialwissenschaftliche Ansätze der Chinawissenschaft
(2) Das Studium qualifiziert für ein breites berufliches Spektrum. Es bereitet auf chinabezogene akademische Tätigkeiten in Bereichen wie den folgenden vor:
- wissenschaftliche Forschung und Lehre,
- Wissenschafts- und Kulturaustausch/-management,
- Verlage, Medien, Journalismus,
- Politik: diplomatischer Dienst, Ministerien, Parteien,
- Wirtschaft: Industrie und Handel, Außenwirtschaft, Banken, Consulting, IHK, DIHT u.ä.,
- Dolmetschen und Übersetzen,
- Bildungswesen: Weiterbildung, Sprachdidaktik,
- Bibliothekswesen.
(3) Der Masterstudiengang wird mit der Masterprüfung abgeschlossen. Durch die kumulative Masterprüfung, die ein Mastermodul einschließt, soll festgestellt werden, ob die oder der Studierende die Fähigkeit besitzt, wissenschaftliche Verfahren und Erkenntnisse des Faches selbständig anzuwenden und in der Lage ist, aufgrund eines breiten Grundlagenwissens und wissenschaftlicher Orientierung die zukünftigen Entwicklungen der Sinologie weiterzuverfolgen.
(4) Der Fachbereich verleiht auf Grundlage der erfolgreich abgelegten Masterprüfung den Titel „Master of Arts (M.A.)“.
III. Aufbau des Studiums
(1) Der Masterstudiengang setzt sich zusammen aus einem allgemeinen Pflichtbereich (81 CP), einem Wahlpflichtbereich mit den Wahlpflichtmodulen „Chinesische Kommunikation und Sprachkultur“, „Chinesische Wissenskulturen“, „Archäologie und Frühgeschichte Chinas“ oder „Sozialwissenschaftliche Ansätze der Chinawissenschaft“ (12 CP) und einem Mastermodul (27 CP). Näheres regeln die Modulbeschreibungen. Das aktuelle Studienangebot wird jeweils zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.
(2) Die Wählbarkeit von Wahlpflichtmodulen kann bei fehlender Kapazität durch Beschluss des Fachbereichsrats eingeschränkt werden.
(3) Ein Wechsel des Wahlpflichtmoduls ist nur möglich, wenn die oder der Studierende noch keine Modulteilleistung im zunächst gewählten Wahlpflichtmodul endgültig nicht bestanden hat. Die Fehlversuche werden angerechnet.
(4) Die Module M4 „Vertiefung chinesischer Sprachkompetenz” und M5 „Praxis wissenschaftlichen Arbeitens in China: Erschließung chinesischer Quellen und Materialien” müssen im chinesischsprachigen Raum, in der Regel im Rahmen des Studienangebots am European Centre for Chinese Studies at Peking University (ECCS) oder an einer anderen Partnerinstitution absolviert werden. Die Studierenden sind für die Finanzierung des obligatorischen Auslandssemesters selbst verantwortlich. (5) Das Studium kann nur zum Wintersemester aufgenommen werden.
IV. Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang
(1) Da Fachliteratur zu einem großen Teil auf Englisch vorliegt und sich der Fachbereich Sprach- und Kulturwissenschaften vorbehält, einzelne Lehrveranstaltungen ausschließlich in englischer Sprache anzubieten, werden gute Englischkenntnisse erwartet.
(2) Die Zulassung zum Masterstudiengang ist beim Prüfungsausschuss zu beantragen. Die Voraussetzungen für die Zulassung zum Masterstudiengang sind:
a. ein erfolgreicher Bachelorabschluss oder mindestens gleichwertiger Abschluss mit einer Gesamtnote von mindestens 2,5 im selben oder einem verwandten Studienfach. Über die Gleichwertigkeit entscheidet der Prüfungsausschuss im Einvernehmen mit den Fachvertretern der Sinologie;
b. ein Motivationsschreiben im Umfang von maximal 3.000 Zeichen;
c. Nachweis chinesischer Sprachkenntnisse, die dem Niveau von 600 Zeitstunden universitärem chinesischem Sprachstudium entsprechen.
(3) In Zweifelsfällen setzt der Prüfungsausschuss eine mündliche Eignungsprüfung an. Bei Bewerberinnen und Bewerbern mit Bachelor-Abschlüssen anderer Universitäten wird die Kompatibilität der sinologischen Vorkenntnisse von einer von dem Prüfungsausschuss eingesetzten Auswahlkommission des Faches Sinologie überprüft. Sofern die schriftlichen Unterlagen keine Klarheit ergeben, behält sich die Auswahlkommission vor, die sprachlichen und fachlichen Vorkenntnisse und die Eignung der Bewerberinnen und Bewerber in einer schriftlichen und/oder mündlichen Prüfung festzustellen. Sie ist außerdem berechtigt, die Zulassung unter Vorbehalt von Auflagen zu gestatten. Die Auswahlkommission hält die Gründe für die Entscheidung über den Zulassungsantrag sowie ggfs. die Art der Auflagen in einem schriftlichen Protokoll fest. Die Erfüllung der Auflagen muss spätestens ein Jahr nach Zulassung zum Masterstudiengang nachgewiesen werden. Werden die Auflagen nicht innerhalb dieser Frist erfüllt, ist die Zulassung zum Masterstudiengang zu widerrufen.
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V. Mastermodul
(1) Das Mastermodul besteht aus der Masterarbeit und einem Kolloquium.
(2) Masterarbeit
a. Die Zulassung zur Masterarbeit kann nur zum Beginn des Sommersemesters beantragt werden.
b. Fachliche Voraussetzung für die Zulassung zur Masterarbeit ist der erfolgreiche Abschluss von Modulen im Umfang von 60 CP.
c. Die Masterarbeit ergibt eine Leistung von 24 CP und wird innerhalb eines Zeitraums von 18 Wochen angefertigt.
d. Die Masterarbeit soll in der Regel ca. 60 Seiten umfassen; zusätzlich muss die Übersetzung eines Textes aus dem modernen Chinesisch im Umfang von zehn Seiten oder aus dem klassischen Chinesisch im Umfang von fünf Seiten beigefügt werden.
e. Parallel zur Erstellung der Masterarbeit ist das Kolloquium zu besuchen (siehe (3)).
(3) Kolloquium
a. Das Kolloquium wird in jedem Sommersemester angeboten.
b. Das Kolloquium ist eine unterstützende Begleitveranstaltung zur Erstellung der Masterarbeit.
c. Im Kolloquium soll den Studierenden die Gelegenheit gegeben werden, den Fortschritt der eigenen Masterarbeit zu diskutieren und Ergebnisse bzw. Teilergebnisse zu präsentieren.
VI. Bewertung der Prüfungsleistungen
(1) Die Note der jeweiligen Modulprüfung errechnet sich aus dem Durchschnitt der Noten der Modulteilprüfungen. Diese werden entsprechend der für die jeweiligen Veranstaltungen vorgesehenen Kreditpunkte (CP) gewichtet.
(2) Die Gesamtnote der Masterprüfung errechnet sich aus dem Durchschnitt der Modulnoten, wobei diese entsprechend der vorgesehenen Kreditpunkte (CP) gewichtet werden. Das Mastermodul wird doppelt gewertet.
(3) Das Gesamturteil „mit Auszeichnung bestanden” wird erteilt, wenn sämtliche Prüfungsleistungen mit „sehr gut“ (1,0) bewertet sind.
Anhang 1: Modulbeschreibungen
| M1a Chinesische Sprachkompetenz |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Ziel des Moduls M1a „Chinesische Sprachkompetenz“ sind Festigung und Erweiterung der im Bachelorstudiengang erworbenen chinesischen Sprachkenntnisse. Schwerpunkt ist die Vermittlung fortgeschrittener Lesekompetenz im Chinesischen. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Pflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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| M1b Techniken wissenschaftlichen Arbeitens in der Sinologie |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Ziel des Moduls M1b „Techniken wissenschaftlichen Arbeitens in der Sinologie“ ist die Beherrschung der Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens in der Sinologie. Übungen zum reflektierten Umgang mit Methoden und Quellen dienen der Ausbildung wissenschaftlicher Kompetenzen, die durch das Training der eigenständigen wissenschaftlichen Recherche in digitalen und nichtdigitalen Ressourcen zum klassischen und modernen China und zur Bewertung von deren Aussagekraft gefestigt wird. Dabei werden schließlich auch Techniken des recherchebasierten wissenschaftlichen Übersetzens aus dem Chinesischen vermittelt. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Pflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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| M2 Grundlagen der chinesischen Zivilisation |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Das Modul M2 „Grundlagen der chinesischen Zivilisation“ vertieft auf der Basis der in Bachelorstudiengängen vermittelten Kenntnisse über die historischen Grundlagen des modernen China philologisches und historisches Grundwissen über das vormoderne China. Ziel ist die Vertrautheit mit den Grundlagen der chinesischen Zivilisation, die auch für das Verständnis des modernen China notwendig sind. Grundlinien der innerchinesischen Entwicklung, Traditionen und historische Zusammenhänge werden in der verknüpften Betrachtung des modernen und vormodernen China erst deutlich und ganz verständlich. Vermittelt wird zunächst die notwendige Kompetenz in der vormodernen chinesischen Schriftsprache als Ausgangspunkt für die selbständige und kritische Auseinandersetzung mit der vormodernen chinesischen Literatur, Geistesgeschichte, Quellenkunde und Historie. Das Modul bereitet vor auf die Auswertung vormoderner Texte und der dazugehörigen modernen und vormodernen Kommentar-Literatur. Weiterhin wird ein Zugang zu wichtigen Teilbereichen der chinesischen Zivilisation unter ausgesuchten methodischen Aspekten eröffnet. Das Hauptseminar beschäftigt sich mit ausgewählten historischen, geistesgeschichtlichen und kulturgeschichtlichen Themen. Anhand dieser sollen Arbeitstechniken erworben bzw. vertieft werden, die für die Beschäftigung mit dem alten China unverzichtbar sind. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Pflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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| M3 Kultur und Gesellschaft Chinas |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Das Modul „Kultur und Gesellschaft Chinas“ dient der Erweiterung grundlegender Kenntnisse der chinesischen Kultur und Geschichte. Anhand von ausgewählten Themen soll die Fähigkeit zum eigenständigen wissenschaftlichen Arbeiten in Kernbereichen der Sinologie eingeübt werden. Es handelt sich insbesondere um die Bereiche der chinesischen Literatur, Philosophie und Geschichte, die jedoch um einen übergreifenden kulturwissenschaftlichen Ansatz erweitert werden. Die chinesische Kultur und Gesellschaft ist dabei nicht als etwas essentialisiertes „Anderes“ zu verstehen, sie ist vielmehr in historische und globale Zusammenhänge zu kontextualisieren. Dabei werden insbesondere Transferprozesse zwischen China und dem Westen und die Thematik der Identitätskonstruktionen zu berücksichtigen sein. Die Hauptseminare des Moduls sollen die Anwendung von Methoden aus verschiedenen Kernfächern der Geisteswissenschaften ermöglichen, und so die Fähigkeit für interdisziplinäre Ansätze schaffen. Darüber hinaus werden Techniken wissenschaftlicher Argumentation und Grundlagen der wissenschaftlichen Präsentation trainiert werden. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Pflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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| M4 Vertiefung chinesischer Sprachkompetenz |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Das Modul M4 „Vertiefung chinesischer Sprachkompetenz“ soll die in Modul M1a erworbenen sprachlichen Kompetenzen auf ein Niveau heben, das einen souveränen Umgang mit der chinesischen Sprache sowohl in der mündlichen Kommunikation als auch im Umgang mit schriftlichen Texten diverser Textsorten ermöglicht. Der Sprachkurs erweitert die Grammatik- und Wortschatzkenntnisse und vertieft die Fähigkeiten des mündlichen und schriftlichen Ausdrucks sowie des Textverständnisses. Die beiden Übungen dienen dem Ausbau sprachlicher Kompetenzen in je einem speziellen Bereich der mündlichen und schriftlichen Sprachverwendung. Eingebunden in den Studienaufenthalt im chinesischsprachigen Raum vermittelt das Modul breite sprachliche Kompetenzen, die für die wissenschaftliche Beschäftigung mit China wie auch für die sinologische bzw. chinabezogene berufliche Praxis erforderlich sind. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Erfolgreicher Abschluss der Module M1a und M1b. |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Pflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich über ein Semester. |
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| M5 Praxis wissenschaftlichen Arbeitens in China: Erschließung chinesischer Quellen und Materialien |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Das Modul „Praxis wissenschaftlichen Arbeitens in China“ vertieft die im Modul 1b erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten durch ihre Anwendung im chinesischsprachigen Raum. Grundlegend sind dabei Recherchetechniken, einschließlich Techniken der Erschließung von Informationen in chinesischen Bibliotheken und Archiven. Außerdem soll die kritische Analyse von chinesischen Quellentexten, u.a. aus dem Themenbereich des gewählten Wahlpflichtmoduls, geübt werden. Intensiv gefördert werden soll die Beschäftigung mit Texten im Klassischen Chinesisch, dessen Beherrschung nicht nur im Hinblick auf wissenschaftliche sinologische Kompetenz, sondern auch angesichts des Wiederauflebens traditioneller Ausdrucksformen im gegenwärtigen China von großer Relevanz ist. Ziel des Moduls ist es, den Studierenden die Fähigkeit zum selbständigen wissenschaftlichen Arbeiten zu vermitteln, die sie für die Abfassung ihrer wissenschaftlichen Abschlussarbeit benötigen. Durch die intensive Zusammenarbeit mit chinesischen Lehrenden in einem chinesischen Umfeld sollen darüber hinaus Fähigkeiten der chinabezogenen internationalen Wissenschaftskommunikation erarbeitet bzw. vertieft werden. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Erfolgreicher Abschluss der Module M1a und M1b |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Pflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich über ein Semester. |
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| M6 Mastermodul |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Ziel des Moduls ist das selbständige Verfassen einer längeren wissenschaftlichen Hausarbeit (Masterarbeit), mit der die Studierenden die Fähigkeit, eine Fragestellung aus dem Bereich der Sinologie selbständig mit wissenschaftlichen Methoden schriftlich zu bearbeiten, nachweisen sollen. Im begleitenden Kolloquium sollen Erfahrungen mit der Präsentation und Diskussion wissenschaftlicher Ergebnisse erworben werden. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Erfolgreicher Abschluss von Modulen im Umfang von mindestens 60 CP. |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Pflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Sommersemester und erstreckt sich in der Regel über ein Semester. |
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| M7 Chinesische Kommunikation und Sprachkultur |
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| 1. Inhalt und Ziel |
Das Modul M7 „Chinesische Kommunikation und Sprachkultur“ bietet Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen des MA-Studiengangs spezielle Kenntnisse zu erwerben. Es bietet eine Vertiefung in Teilbereichen der angewandten Sprachwissenschaft, die für chinabezogene Tätigkeiten in Wissenschaft und Praxis besonders relevant sind.
Es umfasst
– bezogen auf die chinesische Sprache - die Vermittlung von spezialisierten theoretischen und methodischen Kenntnissen aus Bereichen wie
- Sprachbeschreibung und Analyse
- Pragmatik, Sozio- und Textlinguistik: mündliche und schriftliche chinesische Kommunikationsformen, chinesische Textsorten, "Höflichkeit", inter- bzw. transkulturelle Kommunikation,
- Übersetzungswissenschaft: Techniken und Methoden der chinesisch-deutschen Übersetzung, Übersetzung und Kulturtransfer
- Fachsprachenlinguistik: chinesische Fachterminologie (Politik, Wirtschaft, Recht, Sprach- und Kulturwissenschaft), Fachsprache und Transkulturalität
- Sprachliche Varietäten, Sprachpolitik und Sprachplanung
Das Modul vertieft durch die Einbeziehung chinesischsprachiger Materialien die aktive und passive chinesische Sprachkompetenz in den behandelten Fachgebieten und Fachsprachen. Die vermittelten fachlichen und sprachlich-kommunikativen Kenntnisse und Kompetenzen ermöglichen einen reflektierten Umgang mit der chinesischen Sprache und chinesischen Texten, der zu den wichtigsten Zielen des Studiengangs gehört. Kontrastive Aspekte sowie die Faktoren Kulturtransfer, Inter- bzw. Transkulturalität spielen in diesem Modul eine wesentliche Rolle, so dass die kulturwissenschaftliche Ausprägung des Studiengangs gestützt wird. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Wahlpflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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| M8 Chinesische Wissenskulturen |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Das Modul M8 „Chinesische Wissenskulturen“ bietet Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen des MA-Studiengangs spezielle Kenntnisse zu erwerben. Diese Kenntnisse dienen einerseits der wissenschaftlichen Spezialisierung, sind aber auch für chinabezogene Tätigkeiten in der Praxis relevant. Unter Wissenskulturen sind diejenigen Praktiken zu verstehen, die der Begründung eines Wissens als Wissen, seiner Sammlung, Ordnung, Prüfung und Systematisierung dienen. Ebenfalls unter den Begriff fallen Aufbewahrung, Weitergabe und Vermehrung von Wissen. Behandelt werden also geistesgeschichtliche, wissenschaftshistorische und disziplinhistorische Probleme. Der Ansatz der Wissenskultur geht noch einen Schritt weiter und bemüht sich, diese Probleme zu kontextualisieren und in einen politischen, sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhang zu stellen und dabei auch Aspekte des interkulturellen Transfers in angemessener Art und Weise zu berücksichtigen. Ziel des Moduls ist es, die Studierenden anhand von konkreten Problemen aus Geschichte und Gegenwart mit dem methodischen und wissenschaftlichen Rüstzeug zu versehen, das ihnen die Analyse von mit Wissenskulturen in Verbindung stehenden Prozessen und Praktiken erlaubt. In den Übungen werden originalsprachliche Quellen zu ausgewählten Fragen gelesen und analysiert. Besonderes Gewicht soll auf die Frage der Konstruktion von Kontinuitäten bzw. der Definition von vermeintlichen Alleinstellungsmerkmalen der chinesischen Wissenskultur gelegt werden. Dadurch soll eine kritische Bewertung von allgegenwärtigen Manifestationen von Diskursen zur „chinesischen Besonderheit“ ermöglicht werden. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Wahlpflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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| M9 Archäologie und Frühgeschichte Chinas |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Das Modul M9 „Archäologie und Frühgeschichte Chinas“ bietet Studierenden die Möglichkeit, Kenntnisse im Bereich der chinesischen Archäologie und Frühgeschichte zu erwerben. Die Studierenden sollen zur selbständigen kritischen Auseinandersetzung mit Problemen der chinesischen Archäologie befähigt werden. Anhand von ausgewählten Themen werden überblicksmäßig grundlegende Kenntnisse vermittelt, die für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der chinesischen Archäologie unverzichtbar sind. Dabei geht es vor allem um wissenschaftliche Ressourcen, deren kulturwissenschaftliche Bewertung und die Frage, wie in China archäologisches Arbeiten organisiert ist. In diesem Zusammenhang wird auch die Frage der Beziehung zwischen Archäologie und Geschichtswissenschaft gestellt werden. Thematisiert werden auch Fragen der Präsentation von archäologischen Ergebnissen, einschließlich der Beschäftigung mit der chinesischen Museenlandschaft und ihrer Funktion innerhalb der chinesischen Archäologie. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Wahlpflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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| M10 Sozialwissenschaftliche Ansätze der Chinawissenschaft |
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| 1. Inhalt und Ziel |
| Das Modul M10 „Sozialwissenschaftliche Ansätze der Chinawissenschaft“ bietet den Studierenden die Möglichkeit einer wissenschaftlichen Spezialisierung innerhalb eines breiten Spektrums soziologischer, politik-, wirtschafts- oder rechtswissenschaftlicher Themen. Die vermittelten Kenntnisse zeichnen sich durch starken Gegenwartsbezug und Relevanz für chinabezogene Tätigkeiten in der Praxis aus. Von einem Begriff der Sozialwissenschaften im weiteren Sinne ausgehend, werden die Studierenden mit den verfügbaren einschlägigen Ressourcen, Quellen und Sekundärliteratur vertraut gemacht. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung mit der Frage, wie westliche bzw. internationale Theorien und Methoden der Sozialwissenschaften für die Erforschung von gesellschaftlichen Phänomenen Chinas fruchtbar gemacht werden können. Dadurch sollen die Studierenden auf die selbständige Anwendung sozialwissenschaftlicher Untersuchungsmethoden auf Verhältnisse in China vorbereitet werden und die Fähigkeit erwerben, die vorhandene chinesische und westlichsprachige Literatur der sozialwissenschaftlichen Chinaforschung kritisch zu bewerten. |
| 2. Voraussetzungen für die Teilnahme |
| Keine |
| 3. Art und Verwendbarkeit |
| Wahlpflichtmodul im Masterstudiengang Sinologie. |
| 4. Leistungs- und Prüfungsanforderungen, Arbeitsaufwand |
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| 5. Häufigkeit des Angebots und Dauer |
| Das Modul beginnt in jedem Wintersemester und erstreckt sich in der Regel über zwei Semester. Die einzelnen Lehrveranstaltungen werden entsprechend dem unter 4. angegebenen Turnus jeweils im WiSe oder SoSe angeboten. |
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Anhang 2: Studienverlaufsplan
| Pflichtmodule |
| M1a |
Chinesische Sprachkompetenz (6 CP) |
| M1b |
Techniken wissenschaftlichen Arbeitens in der Sinologie (12 CP) |
| M2 |
Grundlagen der chinesischen Zivilisation (18 CP) |
| M3 |
Kultur und Gesellschaft Chinas (15 CP) |
| M4 |
Vertiefung chinesischer Sprachkompetenz (15 CP) |
| M5 |
Praxis wissenschaftlichen Arbeitens in China: Erschließung chinesischer Quellen und Materialien (15 CP) |
| M6 |
Mastermodul (27 CP) |
| Wahlpflichtmodule |
| M7 |
Chinesische Kommunikation und Sprachkultur (12 CP) |
| M8 |
Chinesische Wissenskulturen (12 CP) |
| M9 |
Archäologie und Frühgeschichte Chinas (12 CP)** |
| M10 |
Sozialwissenschaftliche Ansätze der Chinawissenschaft (12 CP)** |
* Aus M7, M8, M9 und M10 muss ein Modul gewählt werden. ** Vorbehaltlich der Besetzung weiterer Lehrstühle.
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| Modul |
Typ |
Lehrveranstaltung |
SWS |
CP |
| 1. Semester WS |
 |
 |
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 |
| M1a: Chinesische Sprachkompetenz |
K |
Modernes Chinesisch Oberstufe I |
2 |
3 |
| M1b: Techniken wissenschaftlichen Arbeitens in der Sinologie |
S |
Vertiefungskurs Quellen und Hilfsmittel sinologischer Forschung
|
2 |
3 |
| M2: Grundlagen der chinesischen Zivilisation |
K |
Vormodernes Chinesisch – Grundkurs I
|
4 |
6 |
| HS |
Ausgewählte Themen zu den Grundlagen der chinesischen Zivilisation |
2 |
6 |
| M3: Kultur und Gesellschaft Chinas |
HS |
Ausgewählte Themen aus den Bereichen Kultur und Literatur
|
2 |
6 |
| Ü |
Übung zu ausgewählten Themen aus den Bereichen Kultur und Literatur |
2 |
3 |
| M2: Grundlagen der chinesischen Zivilisation |
Ü |
M7: Beschreibungen der chinesischen Sprache und Schrift: Diskurse und Analysen oder:
|
2 |
3 |
M8: Übung zur Wissenskultur Chinas
oder: |
M9: Übung zur Archäologie und Frühgeschichte Chinas
oder: |
| M10: Übung aus dem Bereich der chinabezogenen Sozialwissenschaft |
 |
 |
 |
16 |
30 |
 |
| 2. Semester SS |
 |
 |
 |
 |
| M1a: Chinesische Sprachkompetenz |
K |
Modernes Chinesisch Oberstufe II |
2 |
3 |
| M1b: Techniken wissenschaftlichen Arbeitens in der Sinologie |
Ü |
Techniken des wissenschaftlichen Übersetzens aus dem Chinesischen |
4 |
6 |
| Ü |
Kritische Auswertung von chinesischen wissenschaftlichen Quellen |
2 |
3 |
| M2: Grundlagen der chinesischen Zivilisation |
K |
Vormodernes Chinesisch – Grundkurs II |
4 |
6 |
| M3: Kultur und Gesellschaft Chinas |
HS |
Ausgewählte Themen aus den Bereichen Gesellschaft und Geschichte Chinas |
2 |
6 |
| Wahlpflichtmodul (M7/8/9/10) |
HS |
M7: Ausgewählte Themen der angewandten chinesischen Sprachwissenschaft oder:
|
2 |
6 |
| M8: Ausgewählte Themen aus dem Bereich der Wissenskultur Chinas oder: |
| M9: Ausgewählte Themen aus dem Bereich der Archäologie und Frühgeschichte Chinas oder: |
| M10: Ausgewählte Themen aus dem Bereich der chinabezogenen Sozialwissenschaft |
| Ü |
M7: Sprachen Chinas im Kontext von Kultur, Gesellschaft und Politik oder:
|
2 |
3 |
| M8: Übung zur Wissenskultur Chinas oder: |
| M9: Übung zu ausgewählten Themen aus dem Bereich der Archäologie und Frühgeschichte Chinas oder: |
| M10: Übung zu ausgewählten Themen aus dem Bereich der chinabezogenen Sozialwissenschaft |
 |
 |
 |
18 |
33 |
 |
| 3. Semester WS |
 |
 |
 |
 |
| M4: Vertiefung chinesischer Sprachkompetenz |
K |
Modernes Chinesisch Oberstufe III
|
6 |
9 |
| Ü |
Kommunikatives Verhalten in chinesischer Sprache in beruflichen und wissenschaftlichen Kontexten |
2 |
3 |
| Ü |
Lektüreübung: Texte aus chinesischen Medien |
2 |
3 |
| M5: Praxis wissenschaftlichen Arbeitens in China: Erschließung chinesischer Quellen und Materialien |
Ü |
Recherche in chinesischen Bibliotheken, Archiven und im Internet
|
2 |
3 |
| Ü |
Lektüre chinesischer Texte zu Kultur und Gesellschaft Chinas |
2 |
3 |
| Ü |
Lektüre chinesischer Texte zur Wissens- oder Sprachkultur, zur Archäologie oder Sozialwissenschaft Chinas |
2 |
3 |
| K |
Klassische chinesische Texte und Kommentare |
4 |
6 |
 |
 |
 |
20 |
30 |
 |
| 4. Semester SS |
 |
 |
 |
 |
| M6: Prüfungsmodul |
Koll |
Kolloquium
|
2 |
3 |
| MA |
Masterarbeit |
|
24 |
 |
 |
 |
2 |
27 |
 |
SWS und CP insgesamt:
|
 |
 |
56 |
120 |
|
 |
 |
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